Rot-Sünder Hübner schimpft nach Platzverweis

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Gerade einmal neun Minuten waren im Bundesliga-Spiel zwischen Fortuna Düsseldorf und dem TSG Hoffenheim gespielt (Spielbericht), als der Kapitän des Tabellen-Sechsten, Benjamin Hübner, von Schiedsrichter Sören Storks mit Rot vom Platz gestellt wurde.

Nach dem Spiel platzte dem 30-Jährigen der Kragen, das Verhalten von Düsseldorfs Kaan Ayhan ist für ihn eine "Schande". Der Hoffenheim-Verteidiger hatte während des Wartens auf eine Eckball-Ausführung seinen Gegenspieler mit der Hand im Gesicht erwischt.

Der Unparteiische zückte den roten Karton - für Hübner überhaupt nicht nachvollziehbar. Und das zeigte er, indem er den Platz erst nach einigen Minuten verließ.

"Eine Schande, eine Frechheit!"

Gegenüber "Sky" schimpfte der Hoffenheimer nach dem Spiel über den Platzverweis: "Mein Arm ist an meinem Körper, er zieht meinen Arm nach oben in sein Gesicht. Das ist eine ganz große Schande, was Ayhan macht! Das nimmt mir den Spaß am Fußball. Was er daraus macht, ist für mich eine Frechheit, eine Schande."

Für den Düsseldorfer geht die Rote Karte in dieser Situation in Ordnung: "Ich habe nur seine Faust im Gesicht gespürt".

Hübner war nach einer Gelb-Rot-Sperre gerade erst wieder spielberechtigt - es war der erste Platzverweis nach 123 Spielen gewesen. Den zweiten gab es nun gleich hinterher.

Textquelle: © LAOLA1.at

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