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Prekäre Lage! Muss Ex-Salzburg-Boss auch ÖFB-Kicker abgeben?

Der ehemalige Sportchef des österreichischen Vizemeisters muss mit einem geringen Budget arbeiten.

Prekäre Lage! Muss Ex-Salzburg-Boss auch ÖFB-Kicker abgeben? Foto: © GETTY

Im Oktober 2025 wechselte Rouven Schröder vom FC Red Bull Salzburg in die Deutsche Bundesliga zu Borussia Mönchengladbach.

Auf den Deutschen wartet im Sommer jede Menge Arbeit. Laut "Bild" sei die finanzielle Lage des Klubs prekär. Nach dem 20-Millionen-Euro-Abgang von Rocco Reitz (RB Leipzig) seien weitere Starabgänge geplant. Mehr als die Hälfte des 33-Mann-Kaders würde für einen Verkauf infrage kommen.

Das Problem: Kein einziger Star-Spieler fordere explizit einen Abgang. Die Angebote an die "Fohlen" fallen ebenso äußerst spärlich aus.

Beim Gehalt soll gespart werden

An Gehalt soll ordentlich eingespart werden. "Wir müssen auch an der Gehaltsstruktur sparen, das ist eindeutig", so CEO Stefan Stegemann. Stars wie Florian Neuhaus, ÖFB-Kicker Kevin Stöger, Giovanni Reyna oder Jonas Omlin (aktuell an Leverkusen verliehen) dürften aber so gut wie nirgends die gleiche Gage wie in Gladbach erhalten. Einen Abgang müsste ihnen Schröder also erst schmackhaft machen.

Die Leihspieler Haris Tabakovic (TSG Hoffenheim) und Yannik Engelhardt (Como) können wohl kaum gehalten werden. Ein Transferbudget von gerade einmal 5 Millionen Euro würde Schröder zur Verfügung stehen.

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