Bericht: Ex-Salzburg-Coach ist Frankfurts Wunschlösung
Die Eintracht dürfte nach der Trennung von Dino Toppmöller bereits einen Wunsch-Nachfolger auserkoren haben.
Marco Rose gilt aktuell als Top-Favorit auf den frei gewordenen Trainerposten bei Eintracht Frankfurt. Das berichtet die "BILD".
Der 49-Jährige gelte bei Sportvorstand Markus Krösche und der Frankfurter Führungsriege als Wunschlösung. Sein Profil werde sehr geschätzt. Laut "BILD" kann sich Rose den Job bei der Eintracht sehr gut vorstellen.
Vertraglich soll Rose aktuell noch an RB Leipzig, wo er im März 2025 freigestellt wurde, gebunden sein. Deshalb müssten die Frankfurter nicht nur mit dem ehemaligen Salzburg-Coach (2017 – 2019), sondern auch mit den Leipzigern verhandeln.
Bei einer Pressekonferenz am Montag wollte Krösche keine Namen diskutieren. Er teilte jedoch seine Vorstellungen mit den Medien: "Wir wollen schon jemanden als Trainer verpflichten, der offensiven und mutigen Fußball spielen lässt." Der neue Coach soll zudem in der Lage sein, Spieler weiterzuentwickeln.
Frankfurt möchte schnell Klarheit
Die Eintracht hatte sich am Sonntag von Dino Toppmöller getrennt. "Wir hatten nicht mehr das Gefühl, dass wir eine positive Entwicklung hinbekommen können", begründete Krösche die Entscheidung.
Champions-League-Starter Frankfurt liegt in der Bundesliga-Tabelle auf Platz sieben und wartet seit vier Ligaspielen auf einen Sieg.
U21-Cheftrainer Dennis Schmitt und U19-Trainer Alexander Meier übernehmen einstweilen interimistisch. Das Duo wird das CL-Spiel auswärts gegen Qarabag Agdam am Mittwoch leiten.
Laut "BILD" möchte die Eintracht das Spiel gegen die TSG Hoffenheim am darauffolgenden Samstag bereits mit dem neuen Cheftrainer bestreiten.