Baumgartner hatte im Leipzig-Stadion "ein ungutes Gefühl"
Im neuen Podcast von Canal+ spricht der Leipzig-Legionär über die Zeit nach dem EM-Achtelfinale gegen die Türkei.
Das EM-Achtelfinale gegen die Türkei war für das österreichische Nationalteam eines der bittersten Spiele der jüngeren Vergangenheit. Nach einer knappen 1:2-Niederlage platzte für das ÖFB-Team in Leipzig der EM-Traum.
Im neuen Canal+-Podcast "Ohne Filter" mit Johannes Hofer und Michael Gregoritsch ist Christoph Baumgartner in der ersten Folge zu Gast. Dabei sprechen die drei unter anderem über das Spiel und die Zeit danach.
Für Gregoritsch ist das Spiel gegen die Türkei eines der denkwürdigsten seiner Karriere. Doch ganz verarbeiten konnte der damals einzige ÖFB-Torschütze die Partie bis heute nicht: "Wahrscheinlich werde ich das Spiel nie vergessen, aber ich geh bis heute mit Bauchweh in das Stadion (Red Bull Arena in Leipzig, Anm.)."
Mit Ziehen im Bauch zu den Heimspielen
Baumgartner, der im Klub im Leipziger Stadion zuhause ist, sagt dazu: "Beim letzten Spiel fragt mich der Michi (Gregoritsch), ob ich auch noch immer so ein ungutes Gefühl hab, wenn ich rein komme. Aber ich hab schon unzählige Male wieder hier gespielt, also ist das Gefühl natürlich weg."
Doch gerade die Zeit direkt nach dem Türkei-Spiel war auch für ihn nicht leicht. "Die ersten Male war es für mich auch nicht einfach, obwohl ich zum Heimspiel gefahren bin, hatte ich ein Ziehen im Bauch, so ein ganz ungutes Gefühl", so Baumgartner.