Kerschbaumer ein Thema bei Rapid und der Austria?

Kerschbaumer ein Thema bei Rapid und der Austria? Foto: © getty
 

Dass der SK Rapid noch auf der Suche nach Verstärkungen ist, ist kein Geheimnis. Auch Austrias Neo-Sportvorstand Peter Stöger schloss zuletzt weitere Neuzugänge nicht kategorisch aus.

Der ehemalige Krone-Journalist Peter Linden brachte zuletzt einen interessanten Namen bei beiden Klubs ins Gespräch: Konstantin Kerschbaumer.

"Davon habe ich auch gehört, weiß aber nicht woher das kommt, weil ich mich nie explizit zu Klubs äußere", so der 27-Jährige auf LAOLA1-Nachfrage. Es sei aber auch klar, dass die österreichische Bundesliga, sowie auch die 2. deutsche Liga, besonders interessant für ihn seien.

Wettkampf gegen die Zeit

Kerschbaumer stieg in der vergangenen Saison mit dem FC Ingolstadt aus der 2. deutschen Bundesliga in die 3. Liga ab. Sein Vertrag bei den "Schanzern" besitzt aber auch in der 3. Liga Gültigkeit. Eine Tatsache, die einen Abschied sicher nicht einfacher macht.

"Das war kein schöner Sommer für mich"

Kerschbaumer über seine Situation

Der Niederösterreicher gibt sich keinen Illusionen hin. Die Zeit, einen neuen Verein zu finden, wird immer knapper: "Das Transferfenster ist noch eine Woche geöffnet und ich muss zugeben, dass ich schon sehr froh bin, wenn jetzt dann endlich klar ist, in welche Richtung es gehen wird. Das war kein schöner Sommer für mich", sagt er.

Bei seinem aktuellen Klub wurde er in sechs Saisonspielen noch keine einzige Minute eingesetzt. Körperliche Defizite will Kerschbaumer aber nicht gelten lassen. Er habe ein gutes Niveau, so der Tullner. "Ich habe die komplette Vorbereitung mitgemacht und trainiere ganz normal mit dem Team. Außerdem absolviere ich Extraschichten. In Testspielen habe ich zustätzlich Matchpraxis sammeln können", erklärt der Mittelfeldspieler.

Es sei außerdem abgesprochen gewesen, dass der Verein zunächst nur auf Spieler setzt, die fix beim Klub bleiben werden. "Da geht es ja auch um Planungssicherheit für den Verein."

"Nichts ausschließen"

Jubelt Kerschbaumer bald wieder in Österreich?

Planungssicherheit hätte auch Kerschbaumer selbst gerne. Bereits kurz nach dem Abstieg hatte er den Verantwortlichen beim FCI seinen Wechselwunsch kommuniziert. "Der Transfermarkt ist so verrückt, da darf man nie etwas ausschließen", so der ehemalige St. Pölten- und Admira-Profi.

Er würde sich auch neue Ziele setzen, wenn er in Ingolstadt bleiben sollte. Es sehe aber mehr nach einem Wechsel aus, gibt Kerschbaumer zu. Eines ist ihm aber wichtig zu betonen: "Es muss immer alles passen."

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