DANIIL KHUDIAKOV
90 Minuten
Konnte sich nicht auszeichnen. Beim 1:0 ohne Abwehrmöglichkeit, bei einer Flanke in der 43. Minute mit schlechter Strafraumbeherrschung, beim 2:0 mit schlechtem Stellungsspiel, kam nicht schnell genug ins Eck runter (69.). Beim 3:0 auch nur Zuseher, das ging zu schnell.
ARJAN MALIC
80 Minuten, Gelbe Karte
War auf der rechten Abwehrseite schwer überfordert. War beim 1:0 aus einem Eckball nur Zuseher, verlor seinen Gegenspieler aus den Augen und störte dann nicht mehr. Rannte im weiteren Spielverlauf primär in eine Richtung: dem Gegenspieler nach. Die Gelbe Karte in Minute 39 war aber ungerechtfertigt, da spielte er den Ball.
EMANUEL AIWU
90 Minuten
Okaye Passquote, okaye Zweikampfquote. War wiederholt zur Stelle, auch wenn er nicht alle Aktionen hundertprozentig sauber klärte. Vor dem 2:0 bekam er einen Ellbogen ins Gesicht, der VAR erkannte kein Foul.
TIM OERMANN
90 Minuten
Sicher am Ball, in den Zweikämpfen in Ordnung. Fiel nicht groß auf, das ist ja auch nicht immer schlecht.
EMIR KARIC
90 Minuten
Ähnlich wie Malic auf der anderen Seite: überfordert. Schwankte zwischen kompromisslosen Aktionen und solchen, in denen er überhaupt nicht gut aussah. Primär hatte das mit Gegenspieler Moussa zu tun, der im Eins-gegen-Eins aufführte, was er wollte. Vor dem dritten Gegentor stand er viel zu hoch, das machte es Feyenoord leicht.
JON GORENC STANKOVIC
90 Minuten
Okaye Partie. Bei hohen Bällen da, im Zentrum wie gewohnt lästig. Feyenoord spielte aber auch über die offenen Seiten, da konnte er auch wenig ausrichten.
LUCA WEINHANDL
75 Minuten
Feierte sein Debüt für den SK Sturm - und war einer der Lichtblicke der Partie. Löste nicht jede Situation optimal und war auch nicht der überragende Spielgestalter - das erwartete aber auch keiner. Solide in den Zweikämpfen (sechs von acht gewonnen), drei von vier Pässen fanden ihr Ziel. In Minute neun auch mit Distanzversuch.
TOMI HORVAT
80 Minuten
Hatte eine starke Aktion in Minute sieben und eine gute Flanke in der 34. Minute zu verbuchen - sonst blieb er aber zu blass.
OTAR KITEISHVILI
90 Minuten
Neues Jahr, wenig Veränderung. Wenn bei Sturm offensiv etwas geht, dann über den Georgier. Chippte stark auf Jatta (15.), chippte stark auf Malone (63.), versuchte es per Direktabnahme (68.). Setzte die Mitspieler ein, die aber nichts daraus machten, kämpfte defensiv auch engagiert. Auch ein Otar Kiteishvili kann Sturm nicht in jedem Spiel alleine tragen.
SEEDY JATTA
58 Minuten
Der Angreifer sorgte wieder einmal für zu wenig Gefahr. Hatte einen Ballkontakt im gegnerischen Strafraum, der Heber in Minute 15 war seine beste Aktion, landete aber neben dem Tor. Machte zu viele Wege ohne Ertrag, blieb zu oft hängen.
MAURICE MALONE
80 Minuten
Das selbe Lied noch einmal, das trifft auch auf Malone zu. Kämpfte vorne, steckte in 17 Zweikämpfen, wurde öfters per Foul gestoppt, hielt kaum Bälle, blieb auch aufgrund einer unsauberen Ballmitnahme nach Kiteishvili-Zuspiel in Minute 63 ohne Abschluss im ganzen Spiel.
AXEL KAYOMBO
ab 58. Minute
Ersetzte den schwachen Jatta, konnte dem Spiel aber auch keinen Impact geben.
FILIP ROZGA
ab 75. Minute
Hatte neun Ballberührungen in 16 Minuten, damit lässt sich ein Spiel freilich nicht an sich reißen.
JEYLAND MITCHELL
ab 80. Minute
War zehn Minuten vor Schluss Teil eines Dreifach-Wechsels.
JACOB PETER HÖDL
ab 80. Minute
Engagiert in den Schlussminuten.
BELMIN BEGANOVIC
ab 80. Minute
Bekam ein paar Minuten Spielzeit in der Schlussphase.