Meister SK Sturm Graz und Vizemeister FC Salzburg haben in der Ligaphase der UEFA Europa League höchst attraktive Lose gezogen. Der SK Rapid ist in der UEFA Conference League gleich zweimal in Polen zu Gast.
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"Ich glaube, wir haben sehr starke, aber auch sehr attraktive Gegner bekommen", sagt Trainer Jürgen Säumel über Sturms Aufgaben mit einigem "Fanpotenzial".
"Wenn man sich die Marktwerte ansieht, sind mit Ausnahme von Brann Bergen alle Gegner über uns zu stellen – aber wir haben in der Vergangenheit schon gezeigt, dass wir speziell zuhause vor unseren eigenen Fans immer eine gute Rolle spielen können."
"Spannende und anspruchsvolle" Gegner auch für Salzburg
"Ich denke, dass wir spannende und anspruchsvolle Gegner erwischt haben. Als besonders stark sehe ich Porto und Aston Villa, die für mich mit zu den Titelanwärtern zählen", sagt Salzburgs Trainer Thomas Letsch.
Kapitän Mads Bidstrup spricht von "absolut starken Gegnern" mit reichlich Qualität.
Stöger: "Nicht die klingenden Namen"
Rapid bekommt es zuhause unter anderem mit Fiorentina zu tun, vor zwei Jahren waren die Grün-Weißen gegen den Serie-A-Klub knapp im Play-off zur Conference League gescheitert.
"Fiorentina ist sicher ein spannendes Los, ein sehr attraktiver Gegner und super für die Fans. Zuhause haben wir gute Erinnerungen", blickt Rapid-Sportdirektor Markus Katzer auf das damalige 1:0 im Hinspiel zurück.
"Es sind schwere Aufgaben. Vielleicht nicht die klingenden Namen, aber wenn wir es ordentlich hinkriegen, können wir sicher Punkte mitnehmen", sagt Stöger und spricht von einer schweren Gruppe. "Insgesamt sind wir happy", sagt Katzer und spricht von Gegnern, gegen die "man wieder Punkte sammeln und vielleicht weiterkommen" kann.