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Kingstone Mutandwa
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Philipp Pomer
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Ademola Ola-Adebomi
Ried gewinnt dank zweier Elfmeter gegen die WSG Tirol
Die Oberösterreicher können zwei Strafstöße gegen zu harmlose Tiroler nutzen.
Zum Auftakt der Qualifikationsgruppe gewinnt die SV Ried in der 23. Runde der ADMIRAL Bundesliga zuhause mit 2:1 gegen WSG Tirol.
Die Rieder starten besser in die Partie und haben durch Jonas Mayer und Fabian Rossdorfer die ersten Chancen.
Danach finden die Tiroler auch langsam ins Spiel, doch zwingende Möglichkeiten bleiben zunächst aus. Ein Fernschuss von Baden Frederiksen ist die beste Gelegenheit.
Mutandwa per Elfmeter
In der Nachspielzeit gibt es dann Aufregung, als sich plötzlich der VAR meldet. Nach langer Kontrolle entscheidet Schiedsrichter Jakob Semler dann auf Elfmeter aufgrund eines vorangegangenen Handspiels von Lukas Sulzbacher.
Kingstone Mutandwa nimmt sich des Strafstoßes an und verwandelt ganz sicher ins linke Eck zur 1:0-Pausenführung (45.+6).
Zu Beginn der zweiten Hälfte haben die Rieder gleich Glück. Eine Flanke von Baden Frederiksen fliegt an allen vorbei und knallt an den Pfosten.
Pomer kontert Ola-Adebomi
Danach passiert lange nichts. Erst in der 81. Minute ist es Ademola Ola-Adebomi, der nach einem Eckball am höchsten steigt und zum plötzlichen Ausgleich der Tiroler einköpft.
Doch die Rieder Antwort lässt nicht lange auf sich warten. Der kurz zuvor eingewechselte Lukas Hinterseer versucht in der 84. Minute den Ball aus dem Strafraum rauszuschlagen, doch dabei trifft er einen Rieder Offensivspieler. Erneut entscheidet Semler auf Elfmeter.
Da Mutandwa kurz zuvor ausgewechselt wurde, tritt Philipp Pomer an und macht es ähnlich souverän. Ein wuchtiger Schuss in die rechte Ecke bringt den 2:1-Siegtreffer.
Die Rieder ziehen durch den durchaus verdienten Sieg in der Tabelle der Quali-Gruppe vorerst an den Tirolern vorbei auf Platz zwei. Die Wattener sind nun Dritter.