Deni Alar rettet Rapid gegen Sturm

 

Im Schlager der 6. Bundesliga-Runde trennen sich der SK Sturm Graz im prestigeträchtigen Schlager mit 1:1 (1:0) vom SK Rapid Wien.

In einer kampfbetonten Partie trifft Schwab schon in Minute 7 die Latte, ansonsten gibt es in einer zerfahrenen Partie vorerst wenige Chancen.

In Minute 37 gibt es Elfmeter für Sturm: Max Hofmann foult Philipp Huspek klar vor der Strafraumgrenze, doch Schiedsrichter Schörgenhofer verlegt das Geschehen in den Strafraum. Zulj verwandelt eiskalt ins Kreuzeck (39.). Noch vor der Pause trifft Huspek die Stange (42.).

Nach der Pause bleibt die Partie offen. Alar vergibt freistehend vor Siebenhandl (60.), ehe er in Minute 79 nach Pass von Knasmüllner doch zum Ausgleich trifft - 1:1 (79.). In der Schlussphase vergibt Spendlhofer eine Riesen-Chance auf den Sturm-Sieg, Murg lässt Sitzer für Rapid aus.

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In der Tabelle bleibt Rapid nun mit neun Zählern Fünfter, Sturm mit ebensovielen Zählern Sechster. Der Rückstand auf Leader RB Salzburg beträgt bereits neun Punkte, auch St. Pölten als Zweiter ist bereits fünf Punkte enteilt. Sturm ist mittlerweile seit sechs Pflichtspielen sieglos.

Sturm ist damit in der Bundesliga schon fünf Partien gegen Rapid ungeschlagen. Der 400. Heimsieg in der Ligageschichte blieb den Grazern verwehrt, sie fixierten mit dem 400. Remis aber ein anderes Jubiläum.

Schwab trifft Latte und Grozurek böse

Rapid-Trainer Goran Djuricin verzichtete diesmal nach dem Europacupauftritt am Donnerstag auf eine starke Rotation, nahm gegenüber der 1:2-Niederlage in Bukarest, die für den Aufstieg reichte, nur zwei Änderungen vor.

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Maximilian Hofmann rückte für den angeschlagenen Mateo Barac ins Team, Veton Berisha ersetzte den Rumänen Andrei Ivan in der Offensive. Bei Sturm gab es im Vergleich zum Liga-1:1 beim WAC ebenfalls zwei Änderungen. Philipp Huspek bekam überraschend an vorderster Front gegenüber Philipp Hosiner der Vorzug, Markus Lackner spielte anstelle von Sandi Lovric.

Nach einem gegenseitigen Abtasten fand Rapid früh die Großchance auf die Führung vor. Nach Knasmüllner-Freistoß nahm sich Kapitän Stefan Schwab den Ball herunter und traf die Latte (7.). Es blieb die einzige Topchance der Gäste vor der Pause. Auch bei Sturm war lange Zeit Sicherheit oberstes Gebot, nach einer halben Stunde wurden die Grazer aber aktiver und konnten auch einige Male in die gefährliche Zone vordringen.

Fehlpfiff bringt Sturm in Führung

Da hätten die Rapidler in ihrem achten Pflichtspiel binnen 25 Tagen schon in Unterzahl agieren müssen, ein hartes Einsteigen von Schwab gegen Lukas Grozurek ahndete Schiedsrichter Manuel Schüttengruber aber nur mit der Gelben Karte (25.).

Vor dem 1:0 rückte neuerlich Schüttengruber in den Mittelpunkt. Der Referee gab nach einem Foul von Maximilian Hofmann an Huspek außerhalb des Strafraums Elfmeter. Zulj verwandelte sehenswert ins Kreuzeck, Richard Strebinger war chancenlos.

Die besten Bilder der 6. Bundesliga-Runde:

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SK Sturm Graz - SK Rapid Wien 1:1

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FK Austria Wien - SV Mattersburg 2:1

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SCR Altach - SKN St. Pölten 1:2

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Wacker Innsbruck - TSV Hartberg 2:1

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Salzburg - Admira 3:1

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LASK - Wolfsberger AC 2:0

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Die Grazer waren beflügelt und hätten nachlegen können. Anastasios Avlonitis schoss nach Zulj-Hereingabe daneben (40.) und der von Otar Kiteishvili ideal bediente Huspek hatte bei einem Stangenschuss großes Pech (41.). Der Ex-Rapidler bereitete den Wienern mit seiner Schnelligkeit große Probleme und rechtfertigte damit seine Aufstellung absolut.

Alar erst beschimpft, dann Rapids Retter

Nach dem Seitenwechsel waren die Gäste gezwungen mehr für die Offensive zu machen. Sturm verlegte sich aufs Kontern und wollte fast nur noch das Ergebnis verwalten. Der Ausgleich lag bereits in der 59. Minute erstmals in der Luft.

Nach Knasmüllner-Idealzuspiel schoss der während der Partie immer wieder mit Schmähgesängen bedachte Alar aus acht Metern drüber. Die zweite Chance ließ sich der Ex-Grazer bei seiner Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte nicht mehr nehmen. Wieder bestens bedient von Knasmüllner vollendete der Stürmer diesmal souverän.

Beide Teams suchten noch die Entscheidung. Sturms Abwehrspieler Lukas Spendlhofer brachte den Ball aus kürzester Distanz nicht im Tor unter (86.). Auf der anderen Seite rollte Thoms Murg den Ball in der 92. Minute hauchdünn am Tor vorbei.



Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»

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