Trainerstuhl von Fallmann wackelt gewaltig

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Die erste Trainer-Entlassung in der noch jungen Bundesliga-Saison könnte kurz bevorstehen.

Nach der sechsten Niederlage im siebten Saisonspiel (1:2 gegen Altach) wackelt der Trainerstuhl von SKN-Coach Jochen Fallmann gewaltig.

Auch, wenn sich Sportdirektor Markus Schupp gegenüber „Sky“ noch zurückhaltend gibt: „In aller Ruhe und mit aller Sorgfalt werden wir das besprechen, auch mit Jochen. Welche Maßnahmen wir treffen können, damit wir aus dieser Misere wieder rauskommen.“

"Enttäuscht über das Auftreten"

Dass Veränderungen unausweichlich sind, machte die Leistung des SKN gegen die Altacher einmal mehr klar.

„Wir sind sehr enttäuscht über das Auftreten der Mannschaft über die 90 Minuten. Die Leidenschaft und Hingabe, die ich vor dem Spiel gefordert habe, waren heute nicht zu sehen“, macht Schupp keinen Hehl aus seinem Ärger über das Gezeigte auf dem Rasen.

Dabei wären gerade diese Basics notwendig, um sich aus jenem Sumpf zu ziehen, in dem sich St. Pölten momentan befindet.

Dieser Mammutaufgabe will sich Fallmann weiterhin stellen, zumindest solange ihn die SKN-Führung lässt: „Solange ich darf, werde ich alles daran setzen, dem alles unterordnen und versuchen, das Boot wieder in die richtige Richtung zu lenken.“

Rückendeckung von strategischen Partnern

Warum es in dieser Saison bislang derart katastrophal läuft, kann er sich selbst nicht wirklich erklären:

Die besten Bilder der 7. Bundesliga-Runde:

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RB Salzburg - SK Rapid Wien 2:2

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SV Mattersburg - Admira 0:4

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SKN St. Pölten - SCR Altach 1:2

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LASK - SK Sturm Graz 2:1

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FK Austria Wien - Wolfsberger AC 2:2

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„Ich kann immer wieder nur betonen, dass ich mit meinem Trainerteam versuche, die Arbeit so zu machen, dass wir am Wochenende erfolgreich sind. Wir arbeiten nicht anders als die letzten Jahre auch.“

Geht es nach den strategischen Partnern der St. Pöltner, denen 15 Vertreter der wichtigsten Sponsoren und Stakeholder angehören, darf Fallmann seine Arbeit an der Seitenlinie des SKN noch länger machen. Erst vergangene Woche stärkten sie ihm gegenüber „meinfussball.at“ den Rücken.

Kein Kommentar zu Spekulationen

Dass sich durch diese Rückendeckung des SKN-Gremiums, dessen Zustimmung bei einer Trainer-Entlassung benötigt werden würde, ein Interessenskonflikt innerhalb des Vereins ergeben könnte, wollte Schupp nicht kommentieren:

„Es wird in den letzten Tagen und Wochen viel spekuliert, auch dass angeblich etwas gesagt wurde. Ich bitte sie darum, zu verstehen, dass ich mich zu solchen Spekulationen nicht äußere.“

Mit dem Nachsatz: „Beim SKN werden die Entscheidungen einvernehmlich getroffen und auch verabschiedet.“

Textquelle: © LAOLA1.at

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