Die "Ultras Rapid" hatten nach dem Treffen in einem Statement erklärt, "der Mannschaft die Leviten gelesen" zu haben.
"Die Formulierung hat manche dazu verleitet, es zu glauben, aber wir mussten uns nicht hinknien. Es ging nichts unter die Gürtellinie. Davon waren wir weit entfernt. Ich kann hier eines versichern: Wenn wir schikaniert worden wären, hätte es Angst in der Mannschaft gegeben. Das war nicht so, sonst hätten wir danach anders gespielt. Auch das Verhältnis mit den Fans wäre seither anders gewesen", so Schwab.