Schwab über Raststätten-Aussprache

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Die Aussprache zwischen Vereinsverantwortlichen, Mannschaft und dem harten Kern der Rapid-Fans auf einer Autobahn-Raststätte nach dem 0:3 in Ried wurde bereits viel diskutiert.

Im "Kurier" erklärt nun Neo-Kapitän Stefan Schwab, wie er das Treffen empfunden hat: "Es war okay, weil es ein Austausch zwischen allen Verantwortlichen und den Fans war. Die Fans haben uns klargemacht, dass wir aufwachen müssen. Der Verein ist noch nie abgestiegen, das darf nie passieren. Sie haben gleichzeitig auch versichert, dass sie uns bis zum letzten Spiel immer voll unterstützen werden."

Die "Ultras Rapid" hatten nach dem Treffen in einem Statement erklärt, "der Mannschaft die Leviten gelesen" zu haben.

"Die Formulierung hat manche dazu verleitet, es zu glauben, aber wir mussten uns nicht hinknien. Es ging nichts unter die Gürtellinie. Davon waren wir weit entfernt. Ich kann hier eines versichern: Wenn wir schikaniert worden wären, hätte es Angst in der Mannschaft gegeben. Das war nicht so, sonst hätten wir danach anders gespielt. Auch das Verhältnis mit den Fans wäre seither anders gewesen", so Schwab.


Textquelle: © LAOLA1.at

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