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Seidl-Sperre: Rapid legt Protest ein

Ist der Protest erfolgreich, kann der Kapitän gegen Sturm Graz auflaufen. Bei den Steirern wird indes sein Bruder gehandelt.

Seidl-Sperre: Rapid legt Protest ein Foto: © GEPA

Für den SK Rapid geht es im Saisonfinish noch um einiges.

Aktuell sind die Wiener auf Platz vier, im Derby am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker >>>) gilt es, diesen zu verteidigen.

Auch nach oben ist in der Tabelle noch etwas möglich. Rapid (27 Punkte) kann zumindest theoretisch noch Salzburg (29 Punkte) und Sturm (31 Punkte) abfangen. Damit wäre im Idealfall sogar der Vizetitel möglich.

Rapid-Protest gegen Zwei-Spiele-Sperre

Gegen die Grazer geht es am letzten Spieltag. Auf Kapitän Matthias Seidl müssen die Wiener Stand jetzt in beiden Spielen verzichten.

Die Bundesliga sperrte den Salzburger aufgrund einer Roten Karte gegen den LASK für zwei Spiele. Vermeidet Rapid Platz fünf und das Playoff, ist die Saison für den Mittelfeld-Akteur damit gelaufen.

Sportchef Markus Katzer kündigt vor dem Derby einen Protest gegen die Dauer der Sperre an. "Üblich sind bei ähnlichen Fouls 1+1 Spiele", wird er von "Kurier"-Journalist Alexander Huber auf "X" zitiert. Ob der Protest erfolgreich ist, bleibt abzuwarten.

Seidls Bruder Simon (Blau-Weiß Linz) wird derweil mit Sturm Graz in Verbindung gebracht >>>

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