Rapid-Trainer Djuricin zufrieden mit Stürmern

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Die Stürmer haben dem SK Rapid im Herbst viel Kopfzerbrechen bereitet.

Die Tendenz, den Kader mit einem neuen Goalgetter zu verstärken, teilt Trainer Goran Djuricin nicht. Für ihn sind die Angreifer gut genug: "Im Frühjahr hilft uns nur ein Stürmer, der uns sofort besser macht. Wir haben aber gute Leute. Also wäre die Lösung sehr teuer."

Deshalb schließt er einen Neuzugang praktisch aus: "Ich rechne nicht damit, dass wir im Winter einen Zugang haben. Ich bin mit unserem Kader zufrieden."

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Stürmer erst im Sommer definitiv geplant

Joelinton, Giorgi Kvilitaia, Veton Berisha - sie alle blieben in dieser Saison bisher unter ihren Erwartungen.

Kandidaten wie Bernd Gschweidl vom WAC (7 Tore), Liefering-Talent Alexander Schmidt, der daraufhin jedoch einen Profi-Vertrag erhielt, oder Robert Beric von St. Etienne (zu teuer) geisterten in der Gerüchteküche herum.

Was jetzt nicht ist, soll aber laut Sportchef Fredy Bickel im Sommer folgen, dann ist eine Stürmer-Verpflichtung definitiv eingeplant. Auch, weil die Zukunft von Joelinton weiterhin offen ist.

Gespräche mit dem Brasilianer laufen, um Hoffenheim von einem Verbleib zu überzeugen - das ist der Wunsch des SK Rapid. Sollte dies nicht funktionieren, bräuchte man einen gestandenen Stürmer, der wohl einiges kosten würde. Bleibt Joelinton würde ein junger Österreicher als Ergänzungsspieler im Sommer reichen.

Sonst soll in der Winter-Transferzeit nicht mehr großartig viel passieren. Ein Glücksgriff bei einem Stürmer ist weiterhin möglich, laut Djuricin könnte jedoch lediglich Andreas Kuen den Verein noch verlassen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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