Mählich-Standpauke: Sturm-Trainer stinksauer

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Nach dem glücklichen 4:3-Sieg im Test gegen den SKU Amstetten ist Sturm-Trainer Roman Mählich alles andere als zufrieden.

"Bis auf Philipp Hosiner, den ich mit seinen drei Toren ausnehme, war das von den anderen, die in der zweiten Hälfte gespielt haben, gar nichts", sagt Mählich, der seiner Mannschaft nach dem Spiel eine Standpauke hielt, in der "Kleinen Zeitung".

Nach der ersten Spielhälfte, die Sturm mit einer 1:0-Führung beendete, wechselte der Sturm-Trainer komplett durch. "Wie wir dann aufgetreten sind, das geht nicht! Egal ob jung oder alt. Diese 45 Minuten waren komplett für die Fisch", so Mählich in der "Krone".

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Abgesehen von Hosiner lief Sturm nach der Pause unter anderem mit Obermair, Mensah, Huspek, Grozurek und Pink auf.

Neben den drei Treffern durch Hosiner gab es durch das Comeback von Kapitän Stefan Hierländer auch andere positive Nachrichten. "Es hat schneller als erhofft geklappt. Ich bin zufrieden, mit den Schmerzen geht’s auch", sagt Hierländer.

Textquelle: © LAOLA1.at

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