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Endstand
3:0
1:0
,
2:0
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Giacomo Vrioni
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Aaron Sky Schwarz
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Giacomo Vrioni
NEWS
Katzenjammer beim FAK: "Sind mit dem 0:3 noch gut bedient"
Austria Wien ist zum Bundesliga-Auftakt im Lavanttal im Angriff abgemeldet und kommt vor der Auswärtspartie in der Conference-League-Quali kaum zu Torchancen.
Die Wiener Austria hat den Auftakt zur ADMIRAL Bundesliga im Lavanttal verpatzt.
Beim Wolfsberger AC muss sich der FAK wenige Tage vor der Auswärtspartie gegen Beitar Jerusalem in der 3. Runde der UEFA-Conference-League-Qualifikation mit 0:3 geschlagen geben.
Verpatzter Liga-Auftakt: Austria geht beim WAC unter >>>
Vor allem im Angriff sind die "Veilchen" lange ungefährlich: "Wir waren nicht auf der Höhe. Der Spielverlauf war auch ein bisschen unglücklich für uns, aber über 90 Minuten war das trotzdem viel zu wenig", sagt Johannes Eggestein bei "Sky".
Der Stürmer findet klare Worte: "Mit dem 0:3 können wir noch gut bedient nach Hause fahren."
Eggestein: "Hatten zu wenig Lösungen"
Der WAC hätte es besser gemacht und mit dem Elfmeter - verwandelt in der 18. Minute von Giacomo Vrioni - das Momentum auf seiner Seite gehabt.
"Wir hatten zu wenig Lösungen und waren zu ungenau in unserem Aufbauspiel und sind dadurch nicht in unsere Situationen gekommen", meint Eggestein.
Helm: "Alles in allem zu wenig"
Auch für Stephan Helm war das Spiel der Austria zu unpräzise und "alles in allem zu wenig". Bessere Chancen der Lavanttaler hat der FAK-Trainer jedoch nicht gesehen.
"Aus dem Spiel heraus hat der WAC auch nicht viel mehr Torsituationen kreiert als wir. Wir haben zwei, drei Situationen gehabt, wo wir gut in den Rücken reinkommen, wo mehr rausschauen muss."
Aus seiner Sicht hätte man die Gegentore zu leicht hinnehmen müssen.
Fehler im Ballbesitz: "Das ist eigentlich unsere Stärke"
Mit Aleksandar Dragovic fehlte gegen den WAC eine wichtige Stütze aufgrund einer Gehirnerschütterung, zudem saßen Neuzugang Julian Hettwer und Youngster Markovic zunächst auf der Bank.
Das will Helm jedoch nicht als Ausrede nehmen: "Wir hätten mit der Mannschaft, mit der wir am Platz gestanden sind, einfach besser spielen können. Wir haben diese Situationen durchaus kreiert in der ersten Halbzeit."
Doch im Spielaufbau waren die Veilchen "zu behäbig", obwohl dieser eigentlich eine Stärke der Austria sei. "Sicher haben wir eine Konstellation, die nicht so eingespielt ist und natürlich bleiben da ein paar Prozente liegen", so Helm.
Nach dem geglückten Saisonauftakt mit zwei Siegen in der UECL-Quali über den FK Liepaja und jenem im ÖFB Cup über den Wiener Sport-Club muss der FAK damit vier Tage vor dem Hinspiel gegen Beitar in Ploiești (Rumänien) den ersten Rückschlag in dieser Saison hinnehmen.