Fit! Rapid-Kapitän Ljubicic greift wieder an

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Der Trainingsauftakt beim SK Rapid stand im Zeichen der Rückkehr von Dejan Ljubicic.

Der Kapitän kehrte nach langer Verletzungspause wieder voll fit ins Mannschaftstraining zurück. Die Winterpause nützte er für extra Einheiten, der Urlaub blieb für das große Ziel auf der Strecke.

"Mir geht es richtig gut. ich bin richtig zufrieden mit dem Verlauf. Es war keine leichte Verletzung, aber jetzt im Urlaub habe ich sehr viel gearbeitet und ich freue mich, dass ich wieder zurück bin", ist der defensive Mittelfeldspieler überglücklich wieder am Platz zu stehen.

Dabei kann er schon wieder voll angreifen und alles mitmachen. "Ich bin wieder voll im Mannschaftstraining und freue mich die Burschen wiederzusehen - das hat mir gefehlt." Schon vor Weihnachten kündigte er an, dass er im Frühjahr mit Sicherheit für Rapid spielen will, im Sommer läuft sein Vertrag aus.

Trainer Didi Kühbauer kann zum Frühjahrsstart "definitiv auf Dejan Ljubicic" zählen. "Er ist für uns ein enorm wichtiger Spieler. Wie er verletzt war, hat man gesehen, dass bei uns das Werk'l ins Trudeln gekommen ist. Deshalb bin ich froh, dass wir ihn wieder haben." Andere müssen hingegen noch auf ihr Comeback warten.

Schobesberger und Dibon noch nicht so weit

Ein Lichtblick nach mittlerweile 13 Monaten war es, Philipp Schobesberger wieder mit den anderen am Trainingsplatz zu sehen. Nach einem Rückschlag im Herbst kann er einiges, aber noch nicht das komplette Programm mitmachen.

"Bei Schobi wird es noch ein bisschen dauern, aber er ist auch wieder am Weg zurück. Ich hoffe, dass sich jetzt im Frühjahr keiner verletzt", freut sich Kühbauer auf die Rückkehr von einigen Langzeitverletzten.

Bei Christopher Dibon und Dalibor Velimirovic wird es noch länger dauern, doch der Abwehrchef sieht nach sieben Monaten wieder Licht am Ende des Tunnels, nachdem zusätzlich zu einem Kreuzbandriss auch eine Meniskusverletzung heilen musste.

Zweikämpfe sind noch kein Thema, doch der Routinier kann einzelne Einheiten schon wieder abspulen. "Sie sind bei uns dabei, aber es reicht noch nicht aus, dass sie uns mit Einsätzen weiterhelfen könnten", lässt Kühbauer seinen Schützlingen die nötige Zeit, um wieder fit zu werden.

Textquelle: © LAOLA1.at

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