Nicht zuletzt aufgrund des deutlichen 4:0-Erfolgs gegen die Admira am vergangenen Wochenende haben die sportlich Verantwortlichen beim FAK Hoffnungen, der Torsperre des SKN ein Ende setzen zu können.
Letsch erklärt, wie das funktionieren soll: "Wenn wir es schaffen, die Bälle in die Schnittstelle zu spielen wie beim Heimsieg gegen die Admira, können wir wieder unsere Geschwindigkeit im Angriff einsetzen. Das ist immer ein Mittel. Deshalb müssen wir die richtige Mischung finden zwischen: einerseits geduldig sein und andererseits im richtigen Moment einen Tempowechsel zu setzen."
Wohl nicht zur Verfügung steht den Veilchen Kevin Friesenbichler, der in dieser Woche krankheitsbedingt passen musste. Dominik Prokop und Vesel Demaku, die zuletzt angeschlagen waren, sind indes wieder mit von der Partie.