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Aus diesem kuriosen Grund fehlte Sturm-Stammspieler in Startelf

Gizo Mamageishvili hätte im entscheidenden Bundesliga-Spiel der Grazer starten sollen, leistete sich aber einen kleinen Fauxpas.

Aus diesem kuriosen Grund fehlte Sturm-Stammspieler in Startelf Foto: © GEPA

Der SK Sturm hätte am finalen Spieltag der ADMIRAL Bundesliga zwingend einen Heimsieg sowie eine Niederlage des LASK gegen die Wiener Austria benötigt, um noch Meister zu werden.

Nachdem aber sowohl Sturm als auch der LASK siegen konnten, beendeten die Grazer ihre Saison als Zweiter.

Eigentlich hätte auch Gizo Mamageishvili von Anfang an mithelfen sollen, diesen wichtigen Sieg einzufahren. Der Georgier gehört seit seinem Winterwechsel nach Graz dem erweiterten Stamm an und hätte auch gegen Rapid in der Startelf stehen sollen.

Aus einem kuriosen Grund begann aber doch Maurice Malone.

Eine Minute zu spät

"Mamageishvili ist heute eine Minute zu spät zur Mannschaftsbesprechung erschienen, deshalb habe ich entschieden, Maurice Malone starten zu lassen", verrät Sturm-Coach Fabio Ingolitsch bei "Sky".

Diese harte Entscheidung sei schlicht konsequent, so der Salzburger.

"Gizo hat sich bei mir und der Mannschaft entschuldigt, er hat gesagt, dass er auf das Spiel brennt. Er wird von der Bank kommen", so Ingolitsch.

Mamageishvili brannte tatsächlich: Der Georgier wurde in der 62. Minute eingewechselt und leitete den Sieg gegen Rapid mit seinem 1:0-Führungstreffer in der 88. Minute ein.

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