Die WSG hat dreimal remisiert, ehe die Spiele gegen die beiden Linzer Klubs Blau-Weiß und LASK erst durch Gegentore in der Nachspielzeit verloren wurden.
"Tirol hat die letzten Spiele und allgemein viele Partien in dieser Saison sehr eng gestaltet. Wir treffen auf eine sehr gut organisierte Mannschaft, die mutig auftritt und auch gewisse Risiken eingeht. Das ist einerseits ihre Stärke, andererseits können wir das vielleicht auch zu unserem Vorteil nutzen", erklärte Helm.
Die Tiroler stellen sich auf einen "Top-top-top-Gegner" ein, sagte Philipp Semlic. "Sie spielen um den Meistertitel, sind klar in ihren Abläufen und haben mit Fitz den derzeit vielleicht besten Spieler der Liga. Ihre größte Stärke ist die Kompaktheit. Wir müssen über unsere Verhältnisse spielen, um dem Gegner was wegnehmen zu können", meinte der WSG-Trainer.
Die späten Gegentore will man vor allem mit Blick auf die Qualifikationsgruppe rasch abstellen. "Wir müssen bis zum Schluss aktiv nach vorne verteidigen und uns nicht zu viel fallen lassen", forderte er.