Das sind die Trainer der 28 Profi-Klubs

Das sind die Trainer der 28 Profi-Klubs
 

Am 23. Juli starten die Admiral Bundesliga und die Admiral 2. Liga in die Saison 2021/22.

14 der 28 Vereine, also genau die Hälfte, gehen mit einem neuen Cheftrainer in die kommende Spielzeit.

Mehr als drei Viertel der Coaches sind Österreicher - nämlich 22. Zudem gibt es drei Deutsche, einen Niederländer, einen Slowenen und einen Bosnier. In der Bundesliga beträgt der Österreicher-Anteil der Cheftrainer sogar 83,3 Prozent, in der 2. Liga sind es genau 75 Prozent.

Stefan Hirczy vom FC Juniors OÖ ist mit 32 Jahren der jüngste Coach, Austria Klagenfurts Peter Pacult ist mit seinen 61 Jahren der älteste. Im Durchschnitt sind die Trainer der 28 Profi-Teams 46,7 Jahre alt (Bundesliga 50,25 Jahre; 2. Liga 44,1 Jahre).

Interessant ist, dass aus dem aktuellen UEFA-Pro-Lizenz-Kurs des ÖFB mit Markus Mader von Austria Lustenau nur ein einziger Teilnahmer aktuell einen der begehrten Arbeitsplätze an vorderster Front ergattern konnte.

Während zehn Mann als Aktive für Nationalteams gespielt haben (Kühbauer, Russ, Heraf, Herzog, Pacult, Aufhauser, Bierofka, Plassnegger, Mörec, Landerl), waren sieben Trainer als Kicker nie Profis (Ilzer, Thalhammer, Dutt, Helm, Semlic, Hirczy, Milot).

LAOLA1 beleuchtet die 28 Trainer-Besetzungen vor dem Saisonstart:

BUNDESLIGA:

Matthias Jaissle - neu

Foto: © GEPA

FC Red Bull Salzburg

33 Jahre, Deutschland, UEFA-Pro-Lizenz

Mit 33 Jahren ist Jaissle der jüngste Trainer zum Start der neuen Bundesliga-Saison. Er ist der Nachfolger von Jesse Marsch, der zu RB Leipzig abgewandert ist.

Nach Roger Schmidt, Peter Zeidler, Thomas Letsch und Marco Rose ist der Ex-Profi der fünfte Deutsche, der in der Ära Red Bull als Hauptverantwortlicher auf der Trainerbank der Salzburger sitzt. Sein Aufstieg war zuletzt rapide – im Sommer 2019 die U18 in der Akademie übernommen, im Jänner 2021 den FC Liefering, jetzt Chefcoach beim Serienmeister.


Didi Kühbauer

Foto: © GEPA

SK Rapid Wien

50 Jahre, Österreich, UEFA-Pro-Lizenz

Der 50-Jährige hat seinen Vertrag in Wien-Hütteldorf im Frühjahr bis Sommer 2023 verlängert. Er geht in seine dritte volle Saison als Trainer des SK Rapid.

Sollte nichts Unvorhergesehenes passieren, bricht der Burgenländer Mitte November seinen Rekord als Admira-Trainer und war dann bei keinem Klub so lange Trainer der Kampfmannschaft wie beim SCR. Nach Thomas Silberberger ist er der zweitlängstdienende Trainer im österreichischen Profi-Fußball.


Christian Ilzer

Foto: © GEPA

SK Sturm Graz

43 Jahre, Österreich, UEFA-Pro-Lizenz

Erstmals seit Franco Foda geht beim SK Sturm wieder ein Trainer in seine zweite volle Saison.

Für Ilzer ist das ebenfalls eine völlig neue Situation. Der Steirer hat in seiner Laufbahn noch nie bei einem Verein eine zweite volle Spielzeit als Cheftrainer in Angriff genommen – bei der Austria, beim WAC, bei Hartberg und in Weiz blieb er jeweils nur ein Jahr.


Dominik Thalhammer

Foto: © GEPA

LASK

50 Jahre, Österreich, UEFA-Pro-Lizenz

Neben Kühbauer, Ilzer und Silberberger ist Thalhammer der vierte Trainer, der schon im vorigen Sommer bei seinem Verein im Amt war.

Lange Zeit galt der 50-Jährige als Wackelkandidat, nun sitzt er wieder fest im Sattel. Allerdings ist ihm mit Helm, Pogatetz (beide St. Pölten) und Heidenreich (Salzburg) das gesamte Trainerteam abhandengekommen. Andreas Wieland und Rene Gartler sind seine neuen Assistenten.


Robin Dutt - neu

Foto: © GEPA

Wolfsberger AC

56 Jahre, Deutschland, UEFA-Pro-Lizenz

Die Kärntner setzen zur neuen Saison auf einen prominenten Namen. Der Deutsche, der zum ersten Mal im Ausland arbeitet, hat sich als Coach von Freiburg, Leverkusen, Werder und Bochum einen Namen gemacht. Zudem arbeitete der 56-Jährige schon als Sportdirektor beim DFB und Sport-Vorstand in Stuttgart.

Mit Oliver Barth (41) hat er auch einen neuen Assistenten mitgenommen.


Thomas Silberberger

Foto: © GEPA

WSG Tirol

48 Jahre, Österreich, UEFA-Pro-Lizenz

Quizfrage: Wer war der Vorgänger von Silberberger in Wattens? Robert Wazinger. Das ist eine gefühlte Ewigkeit her.

Silberberger ist ein Unikum im schnelllebigen Fußball-Geschäft. Der Tiroler geht in seine neunte Saison als Trainer der WSG. Mitte September steht ein Jubiläum an: 3000 Tage Silberberger als WSG-Coach.


Kurt Russ - neu

Foto: © GEPA

TSV Hartberg

56 Jahre, Österreich, UEFA-Pro-Lizenz

Lange Zeit sah es zum Saisonende danach aus, als ob Markus Schopp Hartberg verlassen würde. Doch die Wiener Austria entschied sich für Manfred Schmid und der LASK für ein Festhalten an Dominik Thalhammer. Also verlängerte Schopp, nur um dann ein Monat später doch noch zu gehen – auf die Insel zu Barnsley.

Hartberg vertraut auf eine interne Lösung, befördert Assistent Russ zum Chef. Der 56-Jährige ist ein erfahrener Mann – mehrere Engagements in Kapfenberg, Trainer bei Schwanenstadt, Steyr und Co-Trainer in Mattersburg. Jetzt darf er sich erstmals in der höchsten Spielklasse an vorderster Front beweisen.


Manfred Schmid - neu

Foto: © GEPA

FK Austria Wien

50 Jahre, Österreich, UEFA-Pro-Lizenz

Die Violetten haben sich im Sommer komplett neu aufgestellt. Mit Gerhard Krisch ein neuer Vorstand, mit Manuel Ortlechner ein neuer Sportdirektor, mit Florian Mader ein neuer Akademieleiter. Und mit Schmid eben auch ein neuer Coach.

Der 50-Jährige war schon so oft als potenzieller FAK-Trainer im Gespräch, diesmal hat es geklappt. Ein halbes Jahr Chefcoach in Schwanenstadt 2008 ist seine einzige Erfahrung an vorderster Front, als Assistent (meistens von Stöger) hat Schmid beim FC Magna, bei der Austria, in Köln und in Dortmund viel Erfahrung gesammelt.


Andreas Heraf

Foto: © GEPA

SV Ried

53 Jahre, Österreich, UEFA-Pro-Lizenz

Zehn Spiele, nur eine Niederlage – Heraf hat als Chefcoach der SV Ried bisher voll überzeugt. Kurioserweise ist es das erste Mal seit seinem Engagement bei Zweitligist Schwanenstadt (2007), dass der 53-Jährige als Cheftrainer eine Sommervorbereitung verantwortet.

Der letzte Ried-Trainer, der in der Bundesliga „übersommert“ hat, war übrigens Paul Gludovatz 2015.


Damir Canadi

Foto: © GEPA

SCR Altach

51 Jahre, Österreich, UEFA-Pro-Lizenz

Ende Februar hat der 51-Jährige sein Comeback im Ländle gefeiert und mit einem Punkteschnitt von 1,57 durchaus gute Arbeit geleistet. Nun darf er – in Zusammenarbeit mit Neo-Sportdirektor Werner Grabherr – den Kader nach seinen Vorstellungen umkrempeln.

Canadi ist übrigens ebenso wie Thalhammer, Schmid, Heraf, Herzog und Pacult Wiener. Die Hälfte der Bundesliga-Trainer kommt aus der Hauptstadt.


Andreas Herzog - neu

Foto: © GEPA

FC Admira

52 Jahre, Österreich, UEFA-Pro-Lizenz

Die Admira war in den vergangenen Jahren das, was man gemeinhin unter einem Trainer-Friedhof versteht. In den vergangenen fünf Jahren standen Oliver Lederer, Damir Buric, Reiner Geyer, Klaus Schmidt, Zvonimir Soldo, Patrick Helmes, wieder Damir Buric und wieder Klaus Schmidt an der Seitenlinie.

Jetzt darf sich Österreichs Rekord-Internationaler versuchen. Es ist sein erstes Engagement als Klub-Trainer.


Peter Pacult

Foto: © GEPA

SK Austria Klagenfurt

61 Jahre, Österreich, UEFA-Pro-Lizenz

Mit seinen 61-Jährigen ist der Floridsdorfer der Oldie unter den Bundesliga-Trainern. Etwas mehr als zehn Jahre nach seinem Abgang von Rapid im April 2011 ist Pacult zurück in der höchsten Liga des Landes.

Der Wiener hat die Klagenfurter mit einem starken Frühjahr zum Aufstieg geführt und seinen Vertrag um zwei Jahre verlängert.


2. LIGA:

Stephan Helm - neu

Foto: © GEPA

SKN St. Pölten

38 Jahre, Österreich, UEFA-A-Lizenz

Helm kommt gemeinsam mit Emanuel Pogatetz, der als Assistent fungiert, vom LASK zum Absteiger. Bei den Athletikern war der A-Lizenz-Inhaber vor allem für das Offensivspiel zuständig.

Davor hat der Wiener als Videoanalyst bei der Wiener Austria und in diversen Funktionen bei den Grasshoppers Zürich (Analyst, U21-Coach, Co-Trainer) Erfahrung gesammelt.


Gerald Scheiblehner - neu

Foto: © GEPA

FC Blau-Weiß Linz

44 Jahre, Österreich, UEFA-Pro-Lizenz

Meistermacher Ronald Brunmayr hat ein Engagement als Assistent unter Oliver Glasner bei Eintracht Frankfurt einem Verbleib in der Stahlstadt vorgezogen.

Nachdem sich der Titelverteidiger von Salzburgs U18-Trainer Fabio Ingolitsch eine Absage eingehandelt hat, hat er Scheiblehner zurück in die Liga geholt. Als Coach von Vorwärts Steyr und des FC Juniors OÖ hat der 44-Jährige schon rund 70 Spiele auf Zweitliga-Bänken hinter sich.


Rene Aufhauser - neu

Foto: © GEPA

FC Liefering

45 Jahre, Österreich, UEFA-Pro-Lizenz

Der Steirer übernimmt eine der spannendsten Aufgaben im österreichischen Fußball – der FC Liefering gilt als letzte große Hürde nach oben im Rahmen der Talenteentwicklung bei Red Bull.

Nach fünfeinhalb Jahren als Co-Trainer bei den Salzburger Profis steht der 45-Jährige nun zum ersten Mal in der ersten Reihe und will seinen Arbeitgeber davon überzeugen, dass er das Zeug dazu hat.


Daniel Bierofka

Foto: © GEPA

FC Wacker Innsbruck

42 Jahre, Deutschland, UEFA-Pro-Lizenz

Der 42-Jährige ist einer von vier Trainer-Legionären in der Admiral 2. Liga. Nach einem holprigen Start gelang ihm mit den Tirolern in seiner ersten Saison fast noch der Aufstieg.

In einer schwierigen Phase mit viel interner Unruhe (Stichwort Investor) hat der Deutsche fast das Maximum aus seinem Team herausgeholt.


Philipp Semlic

Foto: © GEPA

SV Lafnitz

38 Jahre, Österreich, UEFA-A-Lizenz

Nur Violets-Coach Suchard ist in dieser Liga schon länger im Amt als Semlic. Der 38-Jährige geht in seine zweite volle Saison als Coach der Oststeirer, die er zuletzt überraschend zum Winterkönig gemacht hat.

Weil Semlic noch keine UEFA-Pro-Lizenz hat, darf er nicht in der Bundesliga coachen, sonst wäre sein Name im Sommer sicher bei einigen Vereinen auf der Kandidatenliste aufgetaucht.


Gernot Plassnegger

Foto: © GEPA

GAK

43 Jahre, Österreich, UEFA-Pro-Lizenz

Fünf volle Saisonen, einen kurzen Herbst und einen Teil eines Frühjahrs hat der Steirer schon auf der Bank des GAK hinter sich, dazwischen war er Chefcoach der Lustenauer Austria.

Der Druck auf den 43-Jährigen wird jedenfalls nicht kleiner, die Aufstiegsambitionen der „Rotjacken“ steigen.


Eric Orie - neu

Foto: © GEPA

FC Dornbirn

53 Jahre, Niederlande, UEFA-Pro-Lizenz

Der Holländer, der seit Jahrzehnten in Österreich lebt, ist zurück in der 2. Liga. Zwischen 2006 und 2009 coachte der 53-Jährige als Trainer des FC Lustenau bereits in der zweithöchsten Spielklasse.

Danach war er in Vaduz, Langenegg, Dornbirn und als Co-Trainer von Damir Canadi bei Atromitos Athen und dem 1. FC Nürnberg. Nun ersetzt er jenen Mann, der ihn 2017 nach seinem ersten Engagement in Dornbirn abgelöst hat: Markus Mader.


Stefan Hirczy - neu

FC Juniors OÖ

32 Jahre, Österreich, UEFA-A-Lizenz

Der jüngste Profi-Cheftrainer des Landes! Beim FC Juniors OÖ herrscht seit dem Aufstieg 2018 ein reges Kommen und Gehen auf der Bank – Ronald Brunmayr, Tobias Schweinsteiger, Andreas Wieland, Gerald Scheiblehner und abermals Wieland waren schon im Amt.

Hirczy (Bild Mitte) war zuletzt beim niederösterreichischen Verband als Regionsleiter des LAZ NÖ-Mitte tätig.


Mitja Mörec

Foto: © GEPA

FAC Wien

38 Jahre, Slowenien, UEFA-A-Lizenz

Der FAC hat den Trainer im Sommer nicht gewechselt. Und das ist für Floridsdorfer Verhältnisse schon erstaunlich. Der Slowene Mörec und der Bulgare Aleksandar Gitsov sind – wie schon im Frühjahr nach dem Aus von Roman Ellensohn – praktisch gleichberechtigt.

Der letzte FAC-Trainer, der länger als ein Jahr im Amt war, war übrigens Hans Kleer von 2011 bis 2015. Seither hatten die Wiener 15 (Interims-)Trainer.


Abdulah Ibrakovic

Foto: © GEPA

Kapfenberger SV

50 Jahre, Bosnien-Herzegowina, UEFA-Pro-Lizenz

Der Bosnier ist einer von nur sieben Trainern, die den Sommer bei ihrem Klub „überlebt“ haben und einer von nur fünf (Suchard, Semlic, Bierofka, Plassnegger), die vergangene Saison zum Start schon im Amt waren.

Damit dauert die Amtszeit des 50-Jährigen länger als seine erste bei der KSV, als er nach der Saison 2016/17 schon wieder Geschichte war.


Harald Suchard

Foto: © GEPA

Young Violets Austria Wien

44 Jahre, Österreich, UEFA-Pro-Lizenz

Seit zwei Jahren ist der Burgenländer Cheftrainer der Young Violets und somit der längstdienende Coach der Admiral 2. Liga. Der 44-Jährige, 2019/20 Trainer des Jahres, durfte sich kurzfristig sogar Außenseiter-Chancen auf den Job bei den Profis machen.

Nach dem Langzeit-Engagement von Klub-Legende Andreas Ogris bahnt sich da die nächste jahrelange Ära an.


Jochen Fallmann - neu

Foto: © GEPA

SKU Amstetten

42 Jahre, Österreich, UEFA-Pro-Lizenz

Ein Jahr hat Fallmann als Co-Trainer bei der Wiener Austria verbracht, jetzt ist er nach Amstetten zurückgekehrt. Die Mostviertler und Joachim Standfest haben nämlich beschlossen, die Zusammenarbeit nach nur einer Saison schon wieder zu beenden.

Fallmanns erste Amtszeit beim SKU dauerte übrigens 47 Spiele lang.


Markus Mader - neu

Foto: © GEPA

SC Austria Lustenau

53 Jahre, Österreich, UEFA-A-Lizenz (aktuell im Pro-Lizenz-Kurs)

Es war eine der größten Überraschungen des Sommers. Nach vier Saisonen im Amt beim FC Dornbirn wechselte Mader volley zum Ländle-Konkurrenten Austria Lustenau.

Die Vorarlberger waren zuletzt kein gutes Pflaster für Trainer – seit Plassnegger, der von 2017 bis 2019 zwei Jahre im Amt war, haben sich mit Michael Kopf, Tamas Tiefenbach, Michael Kopf, Alexander Kiene und Alexander Schneider fünf Männer, teils interimistisch, versucht.


Patrick Jovanovic - neu

Foto: © GEPA

SK Rapid II

47 Jahre, Österreich, UEFA-A-Lizenz

Es ist ein bisschen verwirrend. In der Vorsaison galt Steffen Hofmann als hauptverantwortlicher Trainer des SK Rapid II, weil ihm aber die nötige Lizenz fehlt, war am Papier Franz Maresch die Nummer eins. Jovanovic war Co-Trainer.

Letzterer ist jetzt Cheftrainer, Hofmann am Papier und de facto Co-Trainer und Maresch fungiert zwar als Individualtrainer, aber eigentlich als Scout. Alles klar?


Rolf Landerl - neu

Foto: © getty

SV Horn

45 Jahre, Österreich, UEFA-Pro-Lizenz

Carsten Jancker, Kurt Jusits, Markus Karner, Hans Kleer, Genadi Petrov, Aleksandr Borodyuk, Genadi Petrov, Davor Mladina, Genadi Petrov, Alexander Schriebl. Der Trainerverschleiß der Waldviertler seit dem Aufstieg 2018 ist abenteuerlich.

Mit Landerl kommt nun ein Mann, der eigentlich für Kontinuität steht – der Wiener war zuletzt fünf Jahre Trainer in Lübeck, davor drei Jahre Coach der Admira Juniors.


Andreas Milot

Foto: © GEPA

SK Vorwärts Steyr

51 Jahre, Österreich, UEFA-A-Lizenz

Es ist schon erstaunlich. Mitte Oktober 2020 hat Milot nach dem Aus von Willi Wahlmüller eigentlich nur interimistisch übernommen, inzwischen ist der 51-Jährige länger im Amt als zehn seiner Kollegen.

Tatsächlich ist der waschechte Steyrer aber längst ein SKV-Urgestein. 2013 begann er als Co-Trainer und arbeitet – mit einer kleinen Unterbrechung als Rieder U16-Trainer 2014/15 – seither für den Verein.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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