Endstand
2:0
1:0 , 1:0
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Vier Teams punktgleich! Auch der FAC stößt zur Spitze vor

Mit einem Sieg im Nachtrag sind die Wiener jetzt punktgleich mit Amstetten, Admira und St. Pölten. Gabbichler mit Doppelpack.

Der FAC Wien macht das Rennen um die Spitze der ADMIRAL 2. Liga zu einem Vierkampf!

Im Nachtrag der 18. Runde gibt es gegen SW Bregenz einen 2:0-Heimsieg, womit nun vier Teams mit je 35 Punkten an der Tabellenspitze stehen.

Die von Sinan Bytyqi betreute Elf kontrolliert das Spielgeschehen über weite Strecken und sichert sich durch zwei Treffer von Lukas Gabbichler (29., 79.) einen verdienten Erfolg.

Wachsende Bemühungen: Der Führungstreffer

Die Heimmannschaft verzeichnet mit 55 Prozent Ballbesitz von Beginn an leichte Feldvorteile. Zu Beginn der Partie zeigen sich die Gäste aus Vorarlberg unter der Regie von Andreas Heraf jedoch durchaus mutig und verbuchen früh einen gefährlichen Torabschluss, den der aufmerksame Wiener Schlussmann Juri Kirchmayr pariert (9.).

Nach knapp einer halben Stunde belohnt sich der FAC schließlich für die eigenen Angriffsbemühungen: Nach einem genauen Zuspiel von Lan Piskule verwertet Lukas Gabbichler souverän zur umjubelten 1:0-Führung (29.)

Bis zum Pausenpfiff drängt die Heimmannschaft immer wieder nach vorne, doch es geht mit dem knappen Resultat in die Kabinen.

Die Entscheidung: Doppelpack sichert den Sieg

Nach dem Seitenwechsel zeigt sich ein ähnliches Bild auf dem Rasen des FAC-Platzes. Bregenz bemüht sich um den Ausgleich und kommt durch mehrere Freistöße sowie Eckbälle immer wieder vor das gegnerische Tor, ohne dabei jedoch absoluten Druck aufzubauen.

Ein weiterer Schuss von Herafs Truppe in der Schlussviertelstunde findet zwar den Weg auf das Gehäuse, wird aber erneut von der kompakten Abwehr entschärft (77.).

Stattdessen schlagen die Hausherren auf der Gegenseite eiskalt zu: Gabbichler überwindet Bregenz-Keeper Kilian Kretschmer ein weiteres Mal und schnürt seinen Doppelpack zum 2:0 (79.).

In den verbleibenden Minuten bringt Bytyqis Team den Vorsprung routiniert über die Zeit, da weitere Vorstöße auf beiden Seiten zumeist am Defensivverbund scheitern oder vom Schiedsrichtergespann wegen Abseitspositionen zurückgepfiffen werden.

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