Heraf: "Keine Wohnung, kein Auto, kein Job"

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Andreas Heraf ist zurück. Zurück als Vereins-Trainer, zurück in der 2. Liga, zurück in Österreich.

Geplant war das alles ganz anders. Im Sommer 2017 hat der Wiener alles zurückgelassen, am anderen Ende der Welt als Technischer Direktor des neuseeländischen Fußballverbands einen kompletten Neustart gewagt.

Nur etwas mehr als ein Jahr später verließ er das Land fluchtartig, nachdem Spielerinnen Mobbing-Vorwürfe gegen Heraf, der auch als Damen-Teamchef gearbeitet hatte, erhoben, erklärte dieser seinen Rücktritt.

„Menschen waren nicht bereit, einen ausländischen Fachmann zu akzeptieren, das ging vom ersten Tag an in Richtung Rassismus“, sagt der 51-Jährige. Zurück in Wien stand er zunächst vor dem Nichts, keine Wohnung, kein Auto, kein Job.

Das hat sich mittlerweile geändert. Der langjährige ÖFB-Nachwuchsteamchef ist neuer Trainer des FAC. Nach Austria Lustenau, Schwanenstadt und Parndorf seine dritte Station in Österreichs zweithöchster Spielklasse und gleichzeitig seine erste als Trainer eines Vereins seit Frühjahr 2008.

Im großen LAOLA1-Interview spricht Heraf über seine neue Aufgabe, die Rolle als dritte Kraft in Wien, seine Ecken und Kanten und seine Erfahrungen in Neuseeland.

LAOLA1: Kann man behaupten, Sie sind zurück in "Ihrer" Liga?

Andreas Heraf: Das möchte ich so nicht sagen. Wer mich kennt, weiß, dass ich ehrgeizig bin. Aber ich bin auch älter und ruhiger geworden. In der Vergangenheit ist es mir sehr oft um mich gegangen, jetzt geht es einfach nur noch um die Spieler. Ich will den Jungs weiterhelfen, sie weiterentwickeln. Und wenn sie guten Fußball bieten, weiß sowieso jeder, dass der Trainer seinen Verdienst daran hatte. Wir wollen den Weg der Jungs ebnen, damit sie größere Schritte machen können. Der FAC soll nicht ihre Endstation sein. Es geht darum, ihnen zu vermitteln, dass ihnen die ganze Welt offensteht.

"Ich brenne auf diese Aufgabe, bin den ganzen Tag am FAC-Platz. Der Zeitaufwand ist bedeutend mehr als ich ihn vorher hatte."

LAOLA1: Ihre Bilanz in Österreichs zweiter Liga liest sich nicht schlecht. Von 145 Spielen haben Sie 66, also fast die Hälfte, gewonnen und einen Punkteschnitt von 1,63 eingefahren. Wenn sich das beim FAC fortsetzt, ist es ein Erfolg, oder?

Heraf: Es ist schön, so eine Statistik zu haben. Ich würde sie gerne weiterführen und vielleicht auch noch verbessern. Ich habe in dieser Liga schon viele und tolle Jahre verbracht. Wenn ich mich an Schwanenstadt erinnere, habe ich schon bei einem Verein gearbeitet, der ähnliche Strukturen wie der FAC hatte.

LAOLA1: Sie sind erstmals seit 2008 wieder Trainer bei einem Verein. Haben Sie es vermisst?

Heraf: Vermisst möchte ich nicht sagen. Ich habe in diesen zehn Jahren tolle Erfahrungen für mein Leben gesammelt, möchte auch die Verbandsarbeit nicht missen. Aber Vereinstrainer zu sein, ist etwas ganz anderes. Es ist für mich nichts Neues, aber eben doch über zehn Jahre her. Ich brenne auf diese Aufgabe, bin den ganzen Tag am FAC-Platz. Der Zeitaufwand ist bedeutend mehr als ich ihn vorher hatte.


LAOLA1: Zehn Jahre bedeutet auch, dass eine neue Spielergeneration am Werk ist.

Heraf: Absolut, das merkt man. Die Jungs sind zum Teil besser ausgebildet. Und sie hinterfragen viele Dinge. Einerseits ist das nicht schlecht, andererseits nimmt es viel mehr Zeit in Anspruch, den Spielern zu erklären, was man gerade vorhat. Es gibt aber auch etwas, das sich nicht verändert hat. Und das ärgert mich immer wieder.

LAOLA1: Was denn?

Heraf: Man möchte, dass sich die jungen Menschen weiterentwickeln, und sie brauchen immer wieder den Anstoß, um in die Spur und auf Schiene zu kommen. Das ist oft ein bisschen mühsam. Und oft ein bisschen schade, weil den jungen Spielern Tür und Tor in jede Liga der Welt offenstehen. Es liegt nur an jedem selbst, das zu erreichen. Da wünsche ich mir von der Eigeninitiative ein bisschen mehr.

LAOLA1: In den vergangenen zehn Jahren sind auch soziale Medien aufgekommen. Spielt das in Ihrer Arbeit als Trainer eine Rolle?

Heraf: Weniger. Ich habe mit dieser Geschichte in Neuseeland, die nicht einfach für mich war, erfahren, dass soziale Medien einen sehr, sehr großen Schaden anrichten können. Mit Dingen, die großen Schaden anrichten, möchte ich mich nicht befassen. Ich weiß natürlich, dass soziale Medien in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken sind, ich bin aber einer, der sich weniger damit beschäftigt.

LAOLA1: Sie haben Neuseeland angesprochen. Was haben Sie seit ihrem Aus in Neuseeland im Sommer getan?

Heraf: Ich habe versucht, wieder in die Spur zu finden, wieder in Österreich anzukommen. Ich bin 2017 ja mit Sack und Pack ausgewandert. Das Ziel war, für viele, viele Jahre, vielleicht auch für immer, in Neuseeland zu bleiben. Als ich nach etwa einem Jahr zurückgekommen bin, war nichts da. Ich hatte keine Wohnung, keinen Schlüssel, kein Auto, keinen Job. Es braucht seine Zeit, um da wieder reinzukommen. Das war nicht einfach. Aber da merkt man, wo seine Freunde sind.

"Die Zeit wird alle Wunden heilen und diese Personen werden in meinem Leben keine Rolle mehr spielen"

LAOLA1: Sie haben schon angesprochen, dass sie langfristig, wenn nicht sogar permanent nach Neuseeland wollten. Abgesehen von den Gründen, warum es in Neuseeland nicht funktioniert hat, wie groß war die Enttäuschung, nach einem Jahr wieder die Zelte abbrechen zu müssen?

Heraf: Mit Sicherheit war ich enttäuscht. Aber nicht darüber, dass ich wieder zurückgekommen bin, sondern vielmehr darüber, wie es dort abgelaufen ist. Es sind ganz viele unschöne Dinge passiert, die äußert unfair waren und an die Grenzen des Menschlichen gegangen sind. Ich bin von einzelnen Dingen und Menschen enttäuscht. Aber die Zeit wird alle Wunden heilen und diese Personen werden in meinem Leben keine Rolle mehr spielen. Ich bin mit großen Ambitionen nach Neuseeland gegangen. Mit Willi Ruttensteiner hatte ich beim ÖFB einen Sportdirektor, der unfassbar gute Arbeit für Österreich geleistet hat. Ich habe von ihm sehr, sehr viel gelernt.

LAOLA1: Umsetzen konnten Sie das aber nicht.

Heraf: Man hat mich als „Entwickler“ geholt. Ich wollte ähnliche Schritte einleiten wie Ruttensteiner. Aber es war von Anfang an großer Widerstand zu erkennen. Menschen waren nicht bereit, einen ausländischen Fachmann zu akzeptieren, das ging vom ersten Tag an in Richtung Rassismus. Das Niveau in Neuseeland ist auf Entwicklungsstandard, es wären viele Dinge zu bewegen gewesen, aber die Leute waren nicht bereit, professioneller zu werden. Auch ohne die Geschichte, die dann zum Ende geführt hat, wäre ich über kurz oder lang wieder zurückgekommen. Es hätte nämlich nur zwei Möglichkeiten gegeben: Entweder ich passe mich an diese Mentalität des nicht professionellen Fußballs an – wer mich kennt, weiß, dass ich das nicht bin – oder es so zu probieren, wie ich es probiert habe und dann sehr früh zu erkennen, dass die Leute nicht mitziehen.


LAOLA1: War für Sie dann von Anfang an klar, dass Sie wieder nach Österreich zurückkehren?

Heraf: Die Überlegung, in die ganze Welt zu gehen, hätte ich vielleicht gehabt, wenn ich meinen Abgang in Neuseeland längerfristig geplant hätte. So war es ein ganz kurzfristiger Abgang, wo ich mir gedacht habe: Ich sollte das Land so schnell wie möglich verlassen. Da war meine Heimat natürlich die erste Anlaufstelle.

LAOLA1: Ihr Ruf hat unter dieser Sache gelitten. Hatten Sie Angst, dass Ihre Karriere vorbei ist?

Heraf: Nein, aber es war keine einfache Situation. Ich habe immer gewusst, dass ich nichts getan habe, dass ich unschuldig bin, nichts verbrochen habe. Der Abgang war sehr schmerzhaft, weil es psychisch eine irrsinnige Belastung war. Aber wenn du um deine Unschuld weißt, kannst du leichter damit umgehen.

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LAOLA1: Was haben Sie über sich selbst in Neuseeland gelernt?

Heraf: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es auch als Erwachsener, in meinem Fall 50-Jähriger mit viel Erfahrung, nicht einfach ist, neu anzufangen, alles selbst zu organisieren. Wenn man das auf junge Fußballer umlegt, die in ganz jungen Jahren aus den österreichischen Akademien ins Ausland verfrachtet werden, noch dazu vielleicht in ein fremdsprachiges Ausland, kann ich mir wirklich vorstellen, wie schwierig das sein muss. Wir wissen, dass viele Spieler auf der Strecke geblieben sind. Es ist wichtig, zu wissen, dass dieser Schritt extrem gut geplant sein muss.

LAOLA1: Nachwuchsteamchef beim ÖFB zu sein, ist – ohne es negativ zu meinen – ein bisschen wie ein Arbeitsplatz in einer geschützten Werkstätte. Wenn man den Job mal hat, dann hat man ihn für gewöhnlich sehr lange. Hat es den Moment gegeben, an dem Sie sich gedacht haben: „Warum habe ich das eigentlich aufgegeben?“

Heraf: Wenn der Moment kommt, an dem man sieht, dass in Neuseeland alles in sich zusammenbricht, denkt man sich schon: „Das hätte ich mir sparen können.“ Andererseits wäre ich sehr enttäuscht von mir gewesen, hätte ich diesen Schritt nicht gemacht. Veränderung ist das Wichtigste im Leben. Ich hätte mir ewig einen Vorwurf gemacht, wäre ich zu feig gewesen, diesen Schritt zu wagen. Auch wenn es schlussendlich eine bittere Erfahrung war, durfte ich in einem fantastischen Land arbeiten. Diese Erfahrung nimmt mir keiner weg. Auch die Erfahrung des Wegs zurück nimmt mir niemand mehr. Ich kann jetzt viele Dinge gelassener sehen, weil ich weiß, dass man auch aus den härtesten Zeiten irgendwann wieder rauskommt.

"Wenn Menschen nicht pünktlich sein können, müssen sie mit Konsequenzen rechnen"

LAOLA1: Im Zusammenhang mit Ihrer Person liest man regelmäßig von einem „Trainer mit Ecken und Kanten“. Sehen Sie sich selbst auch so?

Heraf: Ich sehe es eigentlich gar nicht so. Meine Spieler sind wie meine Kinder. Für seine Familie und seine Kinder ist man rund um die Uhr da. Wo diese „Ecken und Kanten“ herkommen, ist für mich klar. Ich bin ein Trainer mit einem klaren Plan, einer klaren Philosophie und klaren Regeln. Das ist nichts Besonderes, sondern logisch, wenn man eine Gruppe führt. Ich erwarte, dass sich alle innerhalb dieser Regeln bewegen. Dann gibt es immer wieder Menschen, die sich an gewisse Regeln nicht halten können oder wollen. Und dann muss man einfach Konsequenzen ziehen. Wenn dann ein Spieler für ein Match mal nicht aufgestellt wird, sehe ich das nicht als „Ecken und Kanten“ haben, sondern als konsequent – und das bin ich. Wenn die Leute eine gewisse Disziplin als „Ecken und Kanten“ sehen, dann gerne. Ich finde das auch nicht schlecht, denn wenn man ohne durch die Welt geht, gibt es keine Reibung und keine Weiterentwicklung.

LAOLA1: Gerade bei jungen Spielern ist es wohl wichtig, klare Grenzen zu setzen.

Heraf: Es geht da gar nicht so sehr um klare Grenzen. Ein wichtiger Punkt für mich ist Pünktlichkeit. Wenn Menschen nicht pünktlich sein können, müssen sie mit Konsequenzen rechnen. Pünktlichkeit ist im Leben wichtig.

LAOLA1: Die Mannschaftskasse wird also im Frühjahr voller sein.

Heraf: Wie ich gehört habe, hat es in der Vergangenheit den einen oder anderen gegeben, der da kräftig eingezahlt hat. Ich möchte diesen Spielern sagen: „Spart euer Geld, kommt pünktlich und erhöht so eure Chancen, fix dabei zu sein.“


LAOLA1: Wie haben Sie sich mittlerweile beim FAC eingelebt?

Heraf: Gut. Natürlich ist viel zu tun, wenn man eine neue Mannschaft übernimmt, viele neue Personen kennenlernen muss. In diesem Verein halten alle zusammen – von der Putzfrau bis zum Trainerstab versuchen alle, den Klub voranzubringen. Jeder hat ein offenes Ohr, wenn man etwas braucht.

LAOLA1: Was sind Ihre ersten Eindrücke von der Mannschaft?

Heraf: Ich bin von den Jungs echt begeistert! Es ist eine sehr junge Mannschaft mit gut ausgebildeten Spielern. Die einzige Sorge, die ich zurzeit habe, ist die Kadergröße. Wir haben einige angeschlagene Spieler. Aus diesem Grund konnte ich noch nicht das durchziehen, was ich gerne machen möchte.

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LAOLA1: Entspricht der achte Platz, auf dem der FAC derzeit steht, dem Leistungsniveau der Mannschaft?

Heraf: Der achte Platz ist in der Mitte der Tabelle. Fünf Siege, fünf Remis, fünf Niederlagen und ein ziemlich ausgeglichenes Torverhältnis. Die Mannschaft hat sich im Mittelfeld etabliert, aber es fehlt nicht viel nach oben und ist nicht viel Abstand nach unten. Es wird spannend im Frühjahr. Wenn die Jungs fit und gesund bleiben, orientieren wir uns nach oben. Ich will unser Ziel aber nicht an einem Tabellenplatz festmachen. Wir wollen den Schritt, den die Mannschaft im Herbst gemacht hat, fortsetzen. Der Verein will sich in allen Bereichen stetig weiterentwickeln.

LAOLA1: Welchen Fußball soll ihre Mannschaft im Frühjahr spielen?

Heraf: Man kann den Fußball nicht neu erfinden. Man muss kompakt stehen, aus einer guten Abwehr agieren können, in der Lage sein, schnell umzuschalten, bei Standards gut sein. Man kann sich entscheiden, ob man hohes Pressing spielt oder sich tiefer fallen lässt. All diese Dinge muss man beherrschen können. Wir wollen in den jeweiligen Situationen in den jeweiligen Spielen die richtige Antwort haben.

LAOLA1: Die Mannschaft ist sehr jung. Wie kann man das Manko fehlende Erfahrung kompensieren?

Heraf: Erfahrung kommt mit der Zeit. Es geht darum, den Jungs die Sicherheit, die sie in den Dingen haben, zu lassen. Wenn ein Spieler in Erfahrung sammelt, wird er den nächsten Schritt machen. Die Zeit muss man den Jungs geben und die werden sie auch kriegen.

LAOLA1: Fast alle Spielerverträge laufen mit Saisonende aus. Wird das im Frühjahr eine Rolle spielen?

Heraf: Wenig. Wir werden Stück für Stück entscheiden, wen wir behalten wollen, wer sich verändern möchte. Wir gehen gelassen an die Sache heran.

"Wir wollen die Position als dritter Verein in Wien weiter ausbauen"

LAOLA1: Kann die Planungsunsicherheit die jungen Spieler nicht auch hemmen, sie ablenken?

Heraf: Ich denke nicht. Sie haben Spaß an ihrem Beruf. Für uns als Verein ist es vielleicht ein bisschen instabiler, weil wir nicht genau wissen, mit wem es in die nächste Saison geht. Aber das wusste ich, als ich die Aufgabe angenommen habe, dass eine gewisse Fluktuation da sein wird.

LAOLA1: Der FAC hat aktuell fünf Spieler vom SK Rapid ausgeliehen. Hatten Sie schon Kontakt mit Hütteldorf?

Heraf: Ja, mit Steffen Hofmann. Es gibt diese Kooperation und auch in Zukunft hoffentlich den einen oder anderen Spieler, dem wir eine Plattform bieten können.

LAOLA1: Im Schnitt waren in der Hinrunde nicht ganz 500 Zuseher bei den FAC-Heimspielen. Wie macht man den FAC attraktiver?

Heraf: Indem man einen Fußball bietet, wo die Leute ehrliche Arbeit und Einsatz von der ersten bis zur letzten Minute sehen. Und am besten natürlich mit Siegen.

LAOLA1: Vom Gefühl her ist es schwierig, sich in Wien neben Rapid und Austria als dritter Klub zu positionieren. Tabellarisch ist der FAC der drittgrößte Klub der Stadt. Wie sollte sich der FAC Ihrer Meinung nach positionieren?

Heraf: Ich glaube, der FAC hat das in den letzten Jahren sehr, sehr gut gemacht. Es wurden sukzessive und kontinuierlich kleine Schritte gesetzt. Der FAC hat sich – was die Tabelle betrifft – als dritter Klub in Wien behauptet. An den ersten beiden zu kratzen, ist unmöglich. Wir wollen die Position als dritter Verein in Wien weiter ausbauen. Wir wollen als Verein so wachsen, dass die Familien, die Spieler, die Leute in Wien einfach wissen, dass da nach den beiden Großklubs ein Verein ist, bei dem man als Spieler sehr gut aufgehoben ist.

LAOLA1: Der neue Bürgermeister Michael Ludwig ist FAC-Fan. Vielleicht kann der ja ein bisschen Werbung machen…

Heraf: Wir brauchen jeden, der für uns Werbung machen kann. Wenn es der Herr Bürgermeister ist, umso besser.

LAOLA1: Wie ist Ihr bisheriger Eindruck von der neuen 2. Liga?

Heraf: Der Umbruch mit den Ligen-Formaten, der anfangs sehr skeptisch aufgenommen wurde, bietet in beiden Ligen Spannung. Ich bin von der Idee überzeugt.

Textquelle: © LAOLA1.at

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