Romano hat bereits rund 16 Millionen Follower auf Twitter und 18 Millionen Follower auf Instagram, und in jedem Transferfenster kommen weitere hinzu.
Dass er aufgrund seiner Hingabe für seinen Job in den heißen Transfer-Phasen kaum Zeit für seine Familie und seine Freunde hat und darüber hinaus nur rund vier Stunden Schlaf pro Tag bekommt, stört ihn nicht. Vielmehr sieht der 30-jährige seinen Job als Privileg an.
Zu Recht fragen sich Außenstehende, wie es sein kann, dass der italienische Fußball-Experte immer der Erste ist, der spannende Informationen erhält und sie mit der Welt teilt. So hält er zum Beispiel Kontakt zu Menschen, die er seit fünfzehn Jahren kennt.
"Der einzige Weg ist harte Arbeit"
"Der Trick ist, sein Netzwerk auf natürliche Weise zu erweitern, das kann man nicht planen. Ich spreche mit Menschen und treffe jeden Tag neue. Das ist wie ein Dominostein", sagt Romano. Dabei versucht er auch ein gutes Verhältnis zu den Spielerberatern weniger bekannter Spieler zu pflegen, nicht nur zu jenen der großen Stars. Laut Romano erhält er die besten Informationen eher von den kleineren Quellen.
Auf die Frage, welchen Rat er Menschen geben würde, die ebenfalls davon träumen, Fußball-Insider zu werden antwortet er: "Der einzige Weg ist harte Arbeit. Heutzutage gibt es dank der sozialen Medien so viele Möglichkeiten. Jeder hat Dutzende von Möglichkeiten, Leute zu erreichen, sie direkt anzuschreiben, etwas herauszufinden. Jeder hat eine Chance, sein Talent zu zeigen."