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NEWS
DFL und Donata Hopfen trennen sich
Unter großer Begeisterung war Donata Hopfen zum 1. Januar 2022 als neue Geschäftsführerin der Deutschen Fußball Liga (DFL) erhoben worden.
Große Visionen wie Play-Offs oder eine mögliche Austragung des deutschen Supercups im Ausland schwebten ihr vor.
Doch nun beenden die DFL und Hopfen ihre Zusammenarbeit nach nicht mal einem Jahr.
Vertrag lief bis 2024
Grund für die Trennung seien unterschiedliche Vorstellungen über die weitere strategische Ausrichtung der Gesellschaft, teilte die DFL damit. Die Hamburgerin hatte den Vorsitz des Gremiums erst zu Jahresbeginn als Nachfolgerin von Christian Seifert angetreten.
Ihr Vertrag lief ursprünglich bis Ende 2024.
Doppelspitze als Interimslösung
Bis die Hopfen-Nachfolge geregelt ist übernehmen vorerst die erfahrenen Clubmanager Axel Hellmann (Eintracht Frankfurt) und Oliver Leki (SC Freiburg) interimsweise die Aufgaben, bis die Hopfen-Nachfolge geregelt ist.
Zur Saison 2022/23 soll die Geschäftsführung wieder neu verteilt werden, aber auch die Doppelspitze Hellmann/Leki könnte sich als langfristiges Modell etablieren.
Große Unzufriedenheit
Gescheitert ist Hopfen vor allem an der Unzufriedenheit von großen Teilen der DFL-Gremien und 36 Proficlubs.
Nach Ansicht der Kritiker ist sie bei zahlreichen Baustellen wie der 50+1 Regel, dem Einstieg eines Investors, der Auslandsvermarktung, dem neuen Grundlagenvertrag mit dem DFB und der kommenden Ausschreibung der Medienrechte nicht entscheidend vorangekommen.