"War immer einen Schritt hinten nach"
Für die kommende WM-Saison erwartet die Olympia-Zweite von 2014 von sich sogar eine Steigerung.
"Im vergangenen Winter musste ich von Anfang bis zum Schluss kämpfen, war immer einen Schritt hinten nach." Doch nach einer schmerzfreien Weltcup-Serie ist die mehrfach an den Knien operierte Iraschko-Stolz optimistisch. "Ich habe jetzt eine bessere Grundlage und werde früher zu springen beginnen, auch um Material zu testen."
Falls es die Pandemie zulässt. Um die Schrecken der Viruserkrankung weiß Iraschko-Stolz aus der eigenen Familie. Ihre Partnerin ist in einer Innsbrucker Klinik als Ärztin tätig.