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Kilde ist der König vom Lauberhorn - Schwarz überrascht

Aleksander Aamodt Kilde deklassiert beim Abfahrtsspektakel in Wengen die Konkurrenz. Vincent Kriechmayr verpasst erneut das Podest, Marco Schwarz überrascht.

Kilde ist der König vom Lauberhorn - Schwarz überrascht Foto: © GEPA

Aleksander Aamodt Kilde ist der Dominator der diesjährigen Lauberhorn-Rennen in Wengen!

Der Norweger gewinnt nach dem Super-G am Freitag auch den Abfahrts-Klassiker am Samstag. Kilde ist auf der aufgrund von starkem Wind im oberen Teil verkürzten Strecke am Lauberhorn eine Klasse für sich und hängt die Konkurrenz mit einer fehlerlosen Fahrt um fast neun Zehntel ab. Alle Lauberhorn-Sieger >>>

Gesamtweltcup-Leader und Publikums-Liebling Marco Odermatt zieht gegen seinen Rivalen um den Gesamtweltcup erneut den Kürzeren und belegt mit 0,88 Sekunden Rückstand Platz zwei. Rang drei geht an den Italiener Mattia Casse (+1,01). 

Die Österreicher gehen leer aus: Vincent Kriechmayr muss sich als bester ÖSV-Läufer wie am Vortag mit Platz vier (+1,15) begnügen. Der Vorjahressieger erwischt einen lupenreinen oberen Teil, kommt dann im Mittelteil aber ganz klar von der Ideallinie ab. 

Starkes Abfahrts-Debüt von Schwarz

Zum Überraschungsmann wird Marco Schwarz. Der Kärntner liefert bei seiner allerersten Spezial-Abfahrt im Weltcup eine bravouröse Leistung ab und wird starker Sechster (+1,29). 

Die übrigen Österreicher schaffen es nicht in die Top Ten: Daniel Hemetsberger, der ähnliche Probleme wie Kriechmayr hat, belegt Platz 14 (+1,93). Otmar Striedinger wird 17. (+2,03) und Julian Schütter 21. (+2,18). Ergebnis der Abfahrt>>>

Feuz-Abschied vom Heimpublikum

Im Blickpunkt steht auch Beat Feuz. Der Schweizer, dreifacher Sieger in Wengen, hat vor Weihnachten seinen Rücktritt bekanntgegeben und bestritt in Wengen sein letztes Rennen in der Heimat. Feuz verabschiedet sich mit einem guten fünften Platz von heimischen Fans

Ergebnis der Lauberhorn-Abfahrt in Wengen:


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