Kriechmayr gewinnt den "Wind-Super-G" von Beaver Creek
Wind beeinflusst das Rennen deutlich - am Ende stehen dennoch zwei Österreicher am Podest.
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incent Kriechmayr hat sich im Super-G von Beaver Creek am obersten Treppchen zurückgemeldet.
Der 34-jährige Oberösterreicher erwies sich im kniffligen oberen Teil der "Birds of Prey" als Linienfuchs. In 1:06,77 Min. siegte er deutlich vor dem Norweger Fredrik Möller (+0,56 Sek.) und seinem ÖSV-Teamkollegen Raphael Haaser (+1,03). Bis Kriechmayrs 19. Erfolg im Weltcup bei wechselhaften Bedingungen in Colorado feststand, war Geduld angesagt.
Gleich einige Male wurde das Rennen wetterbedingt unterbrochen. "Natürlich freue ich mich über meine Leistung. Es passt, aber anders wäre es mir lieber gewesen. Es hat natürlich einen faden Beigeschmack, ich glaube es war nur bis zur Startnummer 14 richtig fair", sagte Kriechmayr im ORF. Er hatte zuletzt im Februar 2024 im Weltcup gewonnen und schlüpfte nun nach Platz zwei in der Vorwoche in Copper Mountain ins Trikot des Disziplinführenden.