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Schwarz nach Sölden: "Für mich eine Katastrophe"

Der Kärntner analysiert seinen Saisonauftakt in Sölden selbstkritisch:

Schwarz nach Sölden: Foto: © GEPA

Die Erwartungshaltung war ganz eine andere: Nach dem Riesentorlauf in Sölden steht Marco Schwarz mit Rang 39 und leeren Händen da.

"Für mich ist es eine Katastrophe", gesteht der 25-Jährige, der mit hohen Erwartungen gestartet war. "Es war von oben weg nicht optimal. Ich bin nicht so richtig ins Ziehen gekommen, habe nicht so das Gefühl aufgebaut. In den Steilhang hinein habe ich ein bissl die Schläge aufgenommen, nachher habe ich vielleicht die Spannung nicht ganz halten können."

Gerade im ersten Bewerb der Saison sei das ein herber Dämpfer. "Man will da natürlich Gas geben und anschreiben. Das ist mir nicht geglückt. Jetzt heißt es, die vier Wochen bis Lech sehr gut nützen und am Material ein bisschen was tüfteln. Nachher müssen wir schauen, dass das besser wird."

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