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Für Hirscher: Niederländischer Verband verhandelt mit FIS

Bestreitet Marcel Hirscher sein Weltcup-Comeback 2026 mit einer Wildcard? Aktuell laufen die Verhandlungen.

Für Hirscher: Niederländischer Verband verhandelt mit FIS Foto: © IMAGO / IPA Sport

Ob und wann Marcel Hirscher in den Alpinen Skiweltcup zurückkehrt, ist noch unklar. Feststeht, dass der 37-jährige Salzburger aktuell alles für sein Comeback gibt.

Vergangenen Winter absolvierte Hirscher kein einziges Rennen, nachdem er sich nach seinem im Dezember 2024 zugezogenen Kreuzbandriss nicht bei 100 Prozent sah.

Dass der Heilungsprozess so lange dauere, verwundere ihn schon, wie er im Juni 2026 gegenüber LAOLA1 erklärte: "Es ist schon überraschend, wie lange es dauert."

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Wildcard? Niederländischer Verband spricht mit FIS

Dass Hirscher beim Weltcup-Auftakt 2026 in Sölden (25. Oktober) am Start steht, sei durchaus möglich. Ob das mit einer Wildcard passiert, steht jedoch nach wie vor in den Sternen.

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Wie die "Krone" berichtet, sei jedoch keine endgültige Entscheidung gefallen. Aktuell soll der niederländische Verband, für den Hirscher seit 2024 startet, mit der FIS über eine Wildcard verhandeln. Eine Entscheidung werde nicht vor September erwartet.

Kein Slalom ohne Wildcard?

Dem Bericht zufolge mache Hirscher einen Start im Riesentorlauf nicht von einer neuerlichen Wildcard abhängig. Im Slalom sei die Lage hingegen unklar.

Ist ein Skirennläufer mit einer Wildcard ausgestattet, erhält dieser eine vergleichsweise bessere Startnummer - gleich nach den Top 30 - und muss nicht am Ende des Feldes starten.

Von dieser Wildcard machte Hirscher bereits bei seinem Comeback 2024 Gebrauch, als er in Sölden, Levi und Gurgl drei Weltcup-Rennen bestritt, ehe er sich das Kreuzband riss.

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