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Riesentorlauf-Spezialist muss unters Messer

Der 31-jährige Franzose muss sich nach anhaltenden Schmerzen in der abgelaufenen Saison einer Operation unterziehen.

Riesentorlauf-Spezialist muss unters Messer Foto: © GEPA

Für Thibaut Favrot endet eine durchwachsene Saison auf dem OP-Tisch.

Nach einem soliden Start mit den Rängen fünf (Sölden) und acht (Beaver Creek) in den ersten drei Rennen ist die Form des französischen Riesentorlauf-Spezialisten massiv abgefallen.

Speziell nach dem Jahreswechsel hat der 31-Jährige in vier Bewerben nur einmal das Ziel als 25. gesehen. Das sollte ihm schlussendlich auch die Teilnahme an den Olympischen Spielen kosten.

"Die unsichtbaren Kämpfe sind oft die härtesten"

Wie nun öffentlich geworden ist, plagen Favrot bereits seit der Saisonvorbereitung Hüft- und Rückenprobleme: "Die unsichtbaren Kämpfe sind oft die härtesten. Aktuell erlauben es mir mein Körper und mein Geist nicht, so Ski zu fahren, wie es meinen eigenen Erwartungen entspricht", schreibt der Franzose auf den sozialen Medien.

Nach einer rund zweimonatigen Pause will der Elsässer "zum Wiederbeginn des Gletscherskifahrens Ende Juni/Anfang Juli wieder dabei sein", wie er gegenüber "Ski Chrono" berichtet.

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