-
Rieder-Freistoß ist euer Tor des Monats
Hüttengaudi -
ADMIRAL Hüttengaudi: Jack Lahne erzielt das Tor der 28. Runde
Hüttengaudi -
ÖFB-Team: So gut wie nie?
Standpunkt -
Fühlen sich die Bayern zurecht betrogen?
Europacöp -
Warum das ÖEHV-Team gegen Slowenien statt Kanada testet
Eishockey - ÖEHV-Team -
Ist Sascha Horvath der MVP der Liga?
Ansakonferenz -
Hype over, Double on!
Ansakonferenz -
GAK: Ist Mark Grosse endlich angekommen?
Ansakonferenz -
Der Fluch von Red Bull Salzburg
Ansakonferenz -
Matchball Lustenau I #Zwarakonferenz (EP140)
Zwarakonferenz
NEWS
US-Lady O'Brien nach Olympia-Horrorsturz vor Comeback
Knapp neun Monate ist es her, dass Nina O'Briens Traum von Olympia zum Albtraum wurde.
Die 24-jährige US-Amerikanerin kam im Finale des olympischen Riesentorlaufs in Peking schwer zu Sturz. Die niederschmetternde Diagnose damals: offener Schien- und Wadenbeinbruch am linken Bein.
"Als ich aufwachte, schaute ein Stück Metall aus meinem Bein heraus. Das war etwas beängstigend", berichtet O'Brien nun dem "Blick". Mittlerweile hat sie nur noch einen Stift im Bein und steht vor ihrem Comeback im Weltcup. Am Wochenende bei den Slaloms in Levi will die Technik-Spezialistin wieder am Start stehen.
"Es war eine riesige Erleichterung, als ich im Training spürte, dass ich wieder Kurven wie früher fahren konnte. Einfach unglaublich, wie der Körper sich zurückerinnert, wie es geht", sagt O'Brien.
Ihre Ziele haben sich durch die Verletzung keineswegs verändert: "Ich hoffe, eines Tages Weltcuprennen und olympische Medaillen zu gewinnen."
O'Brien kam im Olympia-RTL nach einem Verschneider vor dem letzten Richtungstor wenige Meter vor dem Ziel zu Sturz, schlitterte in den Auslaufbereich und musste dort minutenlang behandelt werden, ehe sie ins Krankenhaus gebracht werden konnte.