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Nächster Rücktritt bei den Alpinen
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Mit der Italienerin Francesca Marsaglia beendete eine weitere Skirennläuferin ihre Karriere. Die 32-Jährige verkündete ihren Rücktritt nach dem Super-G in Lenzerheide, bei dem sie den 23. Platz einfuhr.
Die Speed-Spezialistin, die 14 Jahre im Weltcup tätig war, erreichte einen Podestplatz in ihrer Karriere: Am 7. Dezember 2019 landete sie in der Abfahrt von Lake Louise als Dritte auf dem Stockerl. Für das Saisonfinale im französischen Courchevel qualifizierte sie sich heuer nicht.
In ihren vier Disziplinen (Abfahrt, Super-G, Riesentorlauf und Kombination) schaffte sie jeweils mindestens eine Platzierung in den Top-7.
"Ich bin glücklicherweise in der besten Mannschaft gewesen, die es in Italien je gegeben hat. Die schönsten Tage erlebte ich bei meinem Weltcupdebüt in Sestriere 2008 und bei meinem Podestplatz in Lake Louise", blickte die Italienerin zurück. Der nächste Traum sei es nun, Mutter zu werden.
Marsaglia ist nicht die einzige Athletin aus dem Ski-Weltcup, die in den letzten Tagen ihren Rücktritt erklärte. Auch die Österreicherin Stephanie Resch beendete ihre Karriere. Bei den Männern bestritt Kjetil Jansrud sein letztes Rennen am vergangenen Wochenende in Kvitfjell, Manfred Mölgg wird am Mittwoch nach dem Slalom in Flachau seine Ski in die Ecke stellen.