"Das hat mich aus der Bahn geworfen. Ich konnte lange gar nichts mehr machen. Erst nach einem Monat durfte ich wieder auf den Hometrainer", erklärt Suter, die das Erlebte schnell hinter sich lassen will.
"Es ist alles vergessen", meint Suter. "Dass ich jetzt am Start stehen darf, ist das Allerwichtigste. Ich habe mich noch nie zuvor so auf ein Rennen gefreut."