"Bin am Boden zerstört" - Norwegerin nach Saisonende operiert
Die Verletzung hat nach dem Ausfall nicht so schlimm gewirkt, Untersuchungen zeigten jedoch eine böse Überraschung.
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Rückschlag zu Saisonende für die norwegische WM-Medaillengewinnerin!
Kajsa Vickhoff Lie musste sich nach dem letzten Saisonrennen in Kvitfjell einer Operation unterziehen. Die 27-Jährige schied beim Super-G aus und verletzte sich dabei am linken Knie.
"Ich bin am Boden zerstört, dass mein letztes Weltcuprennen im Super-G mit einer Operation endete", erklärt die Norwegerin auf Instagram.
Ihren Fehler im Bewerb beschreibt sie wie folgt: "Ich habe versucht, das nächste Tor noch zu erreichen, mein Außenski ist weggerutscht und mein inneres Knie ist unglücklicherweise eingeklemmt worden."
Böse Überraschung nach Untersuchung
Die Schwere der Verletzung konnte sie nicht gleich einordnen, zuerst habe sie gedacht, es sei alles in Ordnung. Bei Untersuchungen stellte sich jedoch heraus, dass ein großes Stück des Knorpels aus ihrem Knie herausgerissen worden sei.
Nun kann sie aber schon wieder positiv in die Zukunft schauen. Die Operation sei gut verlaufen und "sie konnten das Stück wieder anbringen, sodass ich nun sechs Wochen auf Krücken vor mir habe". Sie versuche, die Verletzung nun zu akzeptieren und gibt zugleich eine Kampfansage ab: "Ich habe es schon einmal geschafft - ich schaffe es wieder."