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NEWS
Erst nach 44 Rennen bemerkt: Schweizerin fuhr mit Wadenbeinbruch
Die junge Skifahrerin aus der Schweiz drückte die Saison trotz Schmerzen durch - die Diagnose zu Saisonende war schockierend.
"Das ist das Bein, mit dem ich die ganze Saison gefahren bin. Ich bin ehrlich gesagt schockiert, wie es wirklich aussah", vermeldet Laura Huber via Instagram und postet dazu ein Röntgenbild ihres linken Beins.
Denn tatsächlich war die 20-jährige Schweizerin in der vergangenen Saison die ganze Zeit mit einem gebrochenen Wadenbein unterwegs.
Bereits seit Februar 2024 gebrochen
Die Verletzung geht auf einen Sturz im Februar 2024 zurück, als sich Huber im Training das linke Schienbein sowie das Wadenbein brach.
Während das Schienbein operiert wurde, entschied man sich beim Wadenbein für eine konservative Heilung via Spritzen.
"Sie halfen sehr, das Schienbein erholte sich gut. Leider das Wadenbein nicht", wird Huber im "Blick" zitiert.
Bei 44 Rennen am Start
Als die Schmerzen zurückkamen, dachte sich die Schweizerin zunächst nichts, biss auf die Zähne und bestritt in der Saison 2025/26 insgesamt 44 Rennen im Europacup und bei FIS-Rennen, ehe die Schmerzen bei den Schweizer Meisterschaften 2026 letztlich doch zu groß waren und sie sich abermals untersuchen ließ - mit schockierender Diagnose.
"Ich frage mich, wie ich überhaupt in der Lage war, so zu starten", fragt sich Huber selbst.
Mittlerweile wurde die 20-Jährige, deren bestes Europacup-Saison-Resultat ein 14. Platz bei der Abfahrt in Pass Thurn war, erfolgreich operiert.