Alex Mair galt einst als große Hoffnung im italienischen Ski-Rennsport. Er gewann 1989 bei den Jugend-Weltmeisterschaften in Alaska im Super-G die Silber-Medaille.
Zwei Jahre später beendete der Südtiroler die italienische Staatsmeisterschaft auf Rang zwei, er verwies dabei unter anderem Ski-Legende Kristian Ghedina auf den dritten Platz.
Mair konnte den Erwartungen auf Top-Level nicht gerecht werden. Platz 14 bei der WM 1991 in Saalbach war das Höchste der Gefühle.