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"Will niemanden anstecken" - Stadlober verschiebt Olympia-Anreise

Bei Papa Alois Stadlober herrscht bezüglich eines Olympia-Starts der Tochter am Samstag aber Zuversicht.

"Will niemanden anstecken" - Stadlober verschiebt Olympia-Anreise Foto: © GEPA

Langläuferin Teresa Stadlober hat ihre Anreise zu den Olympischen Winterspielen krankheitsbedingt auf Donnerstag verschieben müssen.

Die Medaillenanwärterin plagt sich laut ÖOC-Angaben mit einer Verkühlung herum. "Sie hat eine leichte Verkühlung mit etwas Schnupfen und einer angeschlagenen Stimme", berichtete Vater Alois Stadlober, der auch als Sportlicher Leiter Langlauf fungiert.

Man sei aber zuversichtlich, dass Stadlober am Samstag im Skiathlon über 20 km starten kann.

Auch Vermeulen ohne ideale Vorbereitung

"Sie bleibt primär länger zu Hause, damit sie sich besser erholen kann, außerdem will sie niemanden anstecken", meinte Stadlober. Bei Langläufer Mika Vermeulen war die Olympia-Vorbereitung ebenfalls wegen einer Krankheit nicht nach Plan verlaufen.

"Die letzten Wochen waren leider nicht ganz ideal. Aber man muss es eh nehmen, wie es ist", erklärte Vermeulen am Mittwoch nach seiner ersten Trainingseinheit in Tesero.

Den Traum von einer Medaille will er sich ungeachtet dessen weiter erfüllen. "Die Zielsetzung bleibt gleich, nur die Erwartungshaltung ist vielleicht etwas anders. Aber ich habe die letzten drei Jahre für dieses Ziel hart trainiert und in drei Wochen sehen wir, was für eine Bilanz ich ziehen kann."

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