Grabner: Nicht meine berühmteste Saison
Der 32-Jährige gesteht, dass er "natürlich" beunruhigt sei, meint jedoch gleichzeitig: "Wir alle auf der Welt befinden uns im selben Boot. Ich sehe andererseits, wie sich die Natur erholt. Plötzlich gehen Freunde laufen, die Menschen kochen zu Hause gesundes Essen. Hier in Arizona unternehmen viele Wanderungen mit ihren Familien."
Den Sport betreffend ist es für Grabner eine schwierige Saison. Seit Ende Jänner stand er nur ein Mal in einer NHL-Partie auf dem Eis, und zwar am 10. März in Winnipeg.
"Es war nicht die berühmteste Saison von mir persönlich, aber mannschaftlich haben wir nicht so schlecht performt. Wir hätten sicher gute Chancen gehabt, das Playoff zu ereichen. Mein Start war gar nicht schlecht, aber natürlich wollte ich mehr Tore schießen. Dann kam eine Verletzung dazu und ich konnte danach nicht mehr meinen Rhythmus finden."
In 46 Einsätzen stehen acht Tore und drei Assists für den Kärntner zu Buche.