NHL: Auftakt-Pleite für Grabner

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Bitterer Auftakt für die Arizona Coyotes in die erste Playoff-Hauptrunde der Western Conference.

Das Team von Michael Grabner kassiert zum Auftakt der best-of-7-Serie gegen Colorado Avalanche eine empfindliche 0:3-Niederlage.

Die Entscheidung fällt erst äußerst spät. Nach zwei torlosen Dritteln schlägt Colorado erst im Schlussabschnitt zu.

Nazeem Kadri sorgt im Power Play für das 1:0 (53:05). Innerhalb von nur zehn Sekunden legt J.T. Comper den zweiten Treffer nach (53:15). Nur wenig später ist die Partie für die Coyotes bereits gelaufen, als Mikko Rantanen mit dem 3:0 alles klar macht (54:28). Innerhalb von 1:23 Minuten wird die Partie entschieden.

Verdient ist der Sieg allemal, Colorado führt die Torschuss-Statistik in den ersten zwei Dritteln mit 29:7 an, kann aber erst am Ende Goalkeeper Kuemper bezwingen.

Grabner kommt auf 12:53 Minuten Eiszeit, bleibt aber diesmal ohne Scorerpunkt. In der Serie steht es nun 1:0 für Colorado.

Flyers ohne Raffl erfolgreich

Besser ergeht es den Philadelphia Flyers im Osten. Ohne den verletzten Michael Raffl setzen sich die Flyers mit 2:1 gegen die Montreal Canadiens durch und stellen in der Serie auf 1:0.

Die Flyers gehen früh durch Jakub Voracek in Front (9.), doch Shea Weber gelingt im zweiten Spielabschnitt im Powerplay der Ausgleich (35.). Die Freude währt aber nur kurz, denn 16 Sekunden nach dem Ausgleich stellt Joel Farabee wieder den Vorsprung von einem Tor her.

Die Carolina Hurricanes starten die Serie gegen die Boston Bruins in der Eastern Conference mit einer 3:4-Niederlage. Die New York Islanders setzen sich mit 4:2 gegen die Washington Capitals durch. Im Westen haben die Vancouver Canucks mit einem 5:2 gegen die St. Louis Blues klar das bessere Ende für sich.

Textquelle: © LAOLA1.at

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