Biathlon-Weltcup lässt mit Änderungen aufhorchen

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Der Biathlon-Weltverband IBU hat in einer Vorstandssitzung in Frankfurt am Main einige Umstrukturierungen für die kommende Saison vorgenommen.

Einer der wichtigsten Punkte ist, dass ab der kommenden Saison mehr Preisgelder an die Sportler ausgeschüttet werden. Bisher bekamen nur die Top 15 im Weltcup und bei einer WM für ihre Leistungen eine finanzielle Vergütung. In Zukunft wird dies aber auf die Top 20 ausgeweitet und kostet 400.000 Euro zusätzlich, was eine Steigerung von zehn Prozent entspricht.

Darüber hinaus hat der IBU-Vorstand auch über eine Änderung des Weltcupkalenders ab dem Winter 2020/2021 entschieden. Es wird eine Saisoneröffnung eingeführt, diese findet künftig am Wochenende vor dem regulär geplanten Weltcupstart statt.

2020 und 2021 ist das Season Opening jeweils im finnischen Kontiolahti vorgesehen. Danach wird es weiterhin neun Weltcups und eine Großveranstaltung - WM oder Olympische Winterspiele - pro Saison geben.

Des weiteren wurden die Termine der kommenden Weltmeisterschaften fixiert. Von 10. bis 21. Februar 2021 wird in Pokljuka um Medaillen gekämpft, von 8. bis 19. Februar 2023 in Oberhof. Beide Titelkämpfe waren bereits im Vorjahr vergeben worden.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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