Für die 24 Nationen der Februar-Runde 2019 sind fix: Die vier Viertelfinal-Verlierer der Weltgruppe 2018, die acht Sieger der Weltgruppen-Playoffs sowie die zwölf darüber hinaus am höchsten platzierten Teams im Nationenranking (6 aus Europa/Afrika-, 3 aus Asien-Ozeanien- und 3 aus Amerika-Zonen) vom 17. September.
Doch je nach Ausgang auch der anderen Länderkämpfe muss noch nicht einmal am Montag nach den Playoff-Partien das komplette Feld feststehen. Denn auch die Ergebnisse von zwei Euro-Afrika-Zone-I-Spielen im Oktober können möglicherweise noch Einfluss auf das Nationenranking haben.
Die ITF kann daher am Montag eventuell noch nicht alle ungesetzten Euro/Afrika-Nationen für die Auslosung am 26. September in London nennen. Auch eine Ranking-Prognose kann der internationale Tennisverband nicht machen. "Das ist leider für uns nicht möglich, weil es dafür zu viele Variable gibt", meinte ein ITF-Sprecher auf APA-Anfrage.