Rodionov behält im Österreicher-Duell klar die Oberhand
Jurij Rodionov setzt sich in der ersten Runde der Generali Open in Kitzbühel gegen Wildcard-Starter Joel Schwärzler souverän durch und steht im Achtelfinale.
Für Joel Schwärzler ist bei den Generali Open in Kitzbühel erneut in der ersten Runde Endstation. Der 20-jährige Vorarlberger muss sich seinem Landsmann Jurij Rodionov nach 1:18 Stunden mit 4:6, 2:6 geschlagen geben.
Schwärzler erwischt den besseren Start und erspielt sich bereits im ersten Service-Game seines Gegners eine Breakchance, kann diese aber nicht nutzen.
In der Folge bleiben beide Spieler bei eigenem Aufschlag lange souverän, ehe Rodionov beim Stand von 3:3 seine erste Gelegenheit zum Break verwertet. Der Vorsprung reicht dem Qualifikanten schließlich zum Satzgewinn.
Schwärzler ohne Chance
Auch im zweiten Durchgang hält Schwärzler zunächst gut mit, vergibt bei 40:0 in seinem zweiten Service-Game aber eine komfortable Ausgangslage und muss den Aufschlag zum 1:2 abgeben. Wenig später legt Rodionov mit einem weiteren Break nach und sorgt damit früh für die Vorentscheidung.
Der 27-Jährige präsentiert sich in den entscheidenden Momenten abgeklärter, hält die Fehlerquote niedrig und lässt Schwärzler nicht mehr zurück in die Partie. Nach 1:18 Stunden verwertet Rodionov seinen ersten Matchball zum 6:4, 6:2.
Im Achtelfinale wartet nun der als Nummer vier gesetzte Argentinier Tomas Martin Etcheverry, gegen den Rodionov auf Sand noch ungeschlagen ist.