Jeder aus dem antretenden Quartett hat 300 m in der Seine zu schwimmen, 7 km mit dem Rad und 1,8 km laufend zu bewältigen. In der rot-weiß-roten Equipe gäbe es niemanden mit einer Vorliebe für so kurze Distanzen.
Michlmayr: "Wir haben nicht die großartig Dynamischsten. Aber das wird bei anderen Nationen ähnlich sein, man bereitet sich auf die olympische Distanz vor. Manchen Sportlern gelingt der Spagat besser, manchen nicht so gut."
Es habe aber durchaus auch schon gute Ergebnisse österreichischer Mixed-Teams gegeben. "Sie werden das schon abrufen können."
Wieder kein Training in der Seine
Aufgrund der Regenfälle der Tage davor war es am Samstag und Sonntag nicht möglich, in der Seine zu trainieren. Bleibt es bis zum Rennen trocken, sollte es nach allgemeiner Expertenmeinung am Montag passen. Entscheidend sind die am Sonntag genommenen Werte, entschieden wird in der Nacht auf Montag. Ersatztag ist der Dienstag.
In den Einzelrennen am vergangenen Mittwoch waren Knabl 23., Hauser 32., Kaindl 33. und Perterer 50. geworden. Danach wurde nichts Wesentliches an der Trainingsgestaltung geändert.
"Es geht vielmehr darum, dass man sich erholt und die Spitzigkeit und Schnelligkeit wieder herauskommt", erklärte Knabl vor der wohl knapp eineinhalb Stunden langen Konkurrenz.