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Lobnig holt in Italien Titel "Queen of Beach Sprint"

Kärntnerin entscheidet vierteilige Serie für sich: "Hört sich richtig gut an". Kurz-Comeback im Flachwasser in Henley: "Schon lange auf meiner Bucket-List".

Lobnig holt in Italien Titel "Queen of Beach Sprint" Foto: © GEPA

Die Kärntnerin Magdalena Lobnig hat sich am Sonntag im Küstenrudern den Gesamtsieg bei der Filippi Lido Trophy gesichert.

Beim Finale der in Italien ausgetragenen vierteiligen Rennserie belegt die 34-Jährige in Marina di Castagneto Rang zwei. Lobnig war als Gesamtführende angereist.

Positiv stimmt sie auch die Premiere im Mixed-Zweier mit Fabian Gillhofer. Ende Juni startet die Olympia-Bronzemedaillengewinnerin 2021 bei der Henley Royal Regatta im Flachwasser-Rudern.

"Bedingungen waren wirklich extrem"

Die Aktiven in Marina di Castagneto hatten mit besonders hohen Wellen zu kämpfen. "Die Bedingungen waren am ersten Tag wirklich extrem, die Wellen haben sich richtig aufgebaut", erzählt Lobnig.

"Es gab auch die eine oder andere Kenterung." Im Finale unterliegt sie der Britin Laura McKenzie knapp. "Es ist ein bisschen ärgerlich, weil körperlich hat es richtig gut gepasst."

Den Gesamtsieg trübt das aber nicht. "Der Titel 'Queen of Beach Sprint' hört sich richtig gut an."

"Darauf lässt sich aufbauen"

Das Zweier-Projekt werde sie weiterverfolgen: "Darauf lässt sich aufbauen." In den nächsten Wochen aber gelte der Fokus dem Einer, Flachwasser-Comeback in Henley inklusive.

Für das Wimbledon des Ruderns war sie öfters eingeladen, aber immer verhindert. "Henley hat dieses ganz besondere Flair. Es steht schon wirklich lange auf meiner Bucket-List. Das wird definitiv ein Highlight in dieser Saison."

Weitere Höhepunkte sind die EM im September in Spanien und die Beach Sprint-Finals im Oktober in China.

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