User Endzone: Bill Belichick ist mehr als Brady

User Endzone: Bill Belichick ist mehr als Brady Foto: © getty
 

Da sind wir wieder!

Auch nach Week 12 in der NFL gibt es viel zu besprechen. Gut also, dass es die "User Endzone" gibt - das NFL-Format von EUCH für EUCH.

Zwei User geben in verschiedenen Kategorien ihre Expertisen, Meinungen und Ansichten zum besten.

Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen und gerne auch Anregungen, schließlich will auch dieses Format weiterentwickelt werden.

Die Hosts in Week 12: "Floreich1108" und "laolawolfi".

LAOLAWOLFI

Tennessee Titans (8-4) vs New England Patiots (8-4) 13:36

Zwei Teams, die diese Saison mächtig überperformen, spielten diesen Sonntag gegeneinander.

Die Titans waren vor der Saison in den Powerrankings eher weiter vorne zu finden waren, nach der Verletzung von Derrick Henry war nicht mehr damit zu rechnen, dass die Titans ihr Niveau halten können. Nicht nur ihr Star-RB ist verletzt, auch die Top Receiver Julio Jones und AJ Brown konnten nicht mitspielen. Und auch das ist nur die Spitze des Eisbergs. 84 verschiedene Spieler spielten in dieser Saison mindestens einen Snap für die Titans, und auch in diesem Spiel mussten einige das Feld vorzeitig verlassen.

Die Patriots hingegen wurden zu Saisonbeginn bei weitem nicht als Playoff Team gesehen. Doch die vielen Veränderungen im Roster, unter anderem QB Mac Jones im Draft, RB Brandon Bolden und LB Dont´a Hightower als Opt Out Rückkehrer, TE Jonnu Smith und TE Henry Hunter, CB Jalen Mills und DE Matt Judon in der Free Agency änderten dies. Nicht viele hätten es den Patriots zugetraut, so schnell wieder in die Playoffs zu kommen, aber genau danach sieht es aus. Bill Belichick wurde vorgehalten, nur von Tom Brady in seiner Karriere profitiert zu haben und dass er zu alt für einen jungen QB sei. Man holte den kläglich gescheiterten Matt Patricia von den Lions zurück als Senior Football Advicer und mit seinem langjährigen Offensive Coordinator Josh Mc Daniels ist dieses Team nur 2 Jahre nach Tom Bradys Abgang auf dem besten Weg als Division-Sieger in die Playoffs zu kommen

Den Spielverlauf kennt ihr ja, und da das Spiel auch auf Puls 24 und Pro7 Maxx gelaufen ist, werde ich den nicht nochmal aufzählen. Stattdessen jeweils kurze Sätze zu Spielern, die mir aufgefallen sind.

QB Mac Jones (New England Patriots) QBR 123,2: Kaum zu glauben, dass dies ein Rookie ist. Hat so manchen Deep Ball überworfen, besonders wenn das Ziel gut gedeckt wurde, spielt aber unglaublich sicher und solide.

WR Jakobi Meyers (New England Patriots) 5 Rec 98 Yds: Ist der Go To Guy für Mac Jones und wurde sogar bei einer Dreifachdeckung vom QB gesucht.

RB Dontrell Hilliard und D'Onta Foreman (Tennessee Titans) 31 Car 240 Yds: Viele Gegner der Titans spielten seit dem Ausfall von Henry mit mehr Personal in der Passverteidigung, da die Gefahr aus dem Backfield geringer ist, die Patriots jedoch luden die Box auch gegen die Ersatz-RBs sehr oft mit 8 und teilweise 9 Verteidigern voll. Zusammen 240 Yards zu laufen, das hätte Henry auch nicht viel besser gemacht, jedoch hatte jeder der beiden auch einen Fumble verloren, das wäre Henry vermutlich so nicht passiert.

Buffalo Bills (31:6-Sieg gegen die New Orleans Saints)

Eigentlich könnte man über die Bills jede Woche schreiben, immer abwechselnd als Team of the Week und als Loser of the Week. Dieses Mal als positiver Stellvertreter der Thanksgiving Spiele.

Das österreichische Pendant zu diesem Tag, das Erntedankfest, ist auch mir sehr wichtig. Mir gefällt es, an zumindest einem Tag im Jahr daran zu denken, welche Früchte unsere Arbeit trägt, egal ob im Beruf, Hobby oder in sonstiger Freizeitbeschäftigung (auch wie stolz man auf einen fertigen User Endzone Artikel ist, nachdem man mehrere Stunden daran geschrieben hat). Darum kann ich ganz gut verstehen, warum dieses Fest in den USA so gefeiert wird und das unter anderem auch mit drei Footballspielen.

Die Lions, die seit 1934 jedes Jahr an Thanksgiving spielen, über die ich mich natürlich nicht lustig machen werde und die ich gern als Headliner für diese Rubrik verwendet hätte, schafften es leider nicht, Matt Nagy aus Chicago zu vertreiben, aber nach der Saison ist wohl hoffentlich Schluss (mit Matt Nagy und dem sich lustig machen über die Lions).

Die Cowboys, seit 1966 jedes Jahr (ausgenommen von 1975 bis 1977) an Thanksgiving dabei, hätte man gut und gerne mit der Overtime-Niederlage gegen die Raiders im Game of the Week behandeln können.

Ich muss jetzt auch noch einen Satz über den Gegner der Bills anbringen, bevor ich mich dem eigentlichen Thema widme. Warum spielt Trevor Siemian QB bei den Saints, wenn ich mit dem werfenden Tight End Taysom Hill einen Spieler im Team habe, der wieder fit ist und dem ich weit mehr bezahle (soweit ich weiß knapp 1 Million im Gegensatz zu mehr als 10 Millionen pro Jahr), beziehungsweise anders gefragt, warum verlängere ich kürzlich einen Spieler bis 2025 um teures Geld, wenn ich ihn nicht einen Snap spielen lasse, wenn er fit ist?

Jetzt aber wirklich noch kurz zu den Bills. Nachdem man gegen die Colts noch untergegangen ist, ließen sie den Saints dieses Mal keine Chance. Besonders defensiv war das Team auf der Höhe. Josh Allen warf zwei Interceptions bei 4 Touchdowns, die Defense jedoch hielt das Laufspiel der Saints bei durchschnittlich sehr mageren 1,8 Yards pro Versuch.

Schaffen sie es auch nächste Woche das Niveau zu halten, könnte es ein spannendes Spiel gegen die Patriots werden.

Cordarrelle Patterson (RB/WR Atlanta Falcons) 135 Yards from Scrimmage gegen Jacksonville Jaguars, 2 Rushing-TDs

Der eigentliche Return Specialist und Wide Receiver Patterson ist inzwischen der beste Running Back der Falcons. Nachdem er letzte Woche gegen die Bucs wegen einer Schulterverletzung noch zusehen musste, kam er gegen die Jaguars auf 108 Rushing Yards und 27 Receiving Yards und steuerte 2 Touchdowns bei.

Mir ist klar, dass dies nicht die beste Einzelleistung an diesem Wochenende war, jedoch ist er häufig ziemlich gut und wird nur selten erwähnt, darum ist er mein Player of the Week.

Cleveland Browns (10:16-Niederlage gegen die Baltimore Ravens)

Man könnte argumentieren, dass hier nur die Offense stehen sollte. Das gefährlichste RB-Duo der Liga war wieder fit und gemeinsam am Platz und schaffte gerade mal 36 Rushing Yards. QB Baker Mayfield brachte nur 18 seiner 37 Passversuche an und leistete sich noch einen peinlichen Fumble, bei dem ihm der Ball während seiner Ausholbewegung aus der Hand fiel.

Die Defense spielte zwar gut, fing immerhin 4 Pässe von Lamar Jackson, leistete sich aber auch einige Fehler. Neben unnecessary Roughness, Pass-Interference und Roughing the Passer-Strafen, bei denen man viel zu spät dran war, gab es auch bei 4th Down der Ravens 12 Browns-Spieler am Feld. Der Head Coach bemerkte dies und nahm ein Timeout, bevor die Ravens den Ball snappen konnten. Nach dem Timout stellten sich jedoch wieder 12 Mann in der Defense auf und schenkten Baltimore somit ein neues First Down.

Die Browns machen immer wieder Sachen, die nur Browns machen.


USER FLOREICH1108

Indianapolis Colts (6:6) vs. Tampa Bay Buccaneers (8:3) 31:38

Ich habe mich in dieser Woche für ein Spiel entschieden, das ich besonders aufgrund des Spielverlaufs und des Play-Callings als „Spiel der Woche“ sehe. Zur Ausgangssituation: Die Colts, die sich nach einer Monstervorstellung von Jonathan Taylor im Aufwärtstrend befinden (3 Siege in Serie), treffen auf die zuletzt strauchelnden Herren aus Tampa. Zu erwarten war ein lauflastiges Spiel der Colts gegen die beste Run-Defense der Liga und ein starkes Passspiel auf Seiten von Tampa.

Die erste Hälfte offenbarte jedoch ein völlig anderes Bild. Jonathan Taylor kam nur selten zum Zug und Tom Brady startete auch eher mäßig in die Partie. Nach dem ersten Viertel standen lediglich 3 Punkte am Scoreboard der Colts. Im zweiten Quarter nahm das Spiel richtig Fahrt auf und Leonard Fournette verwertete einen kurzen Run zum ersten Touchdown der Partie.

In den folgenden Drives überzeugten die Colts, allen voran Carson Wentz, mit attraktivem Passspiel und konnten auch aufgrund von Turnovers der Buccaneers mit einer Führung von 24:14 in die Pause gehen. Danach entglitt den Colts das Spiel komplett. Besonders Leonard Fournette zerstörte mit konstantem Laufspiel die Defense der Colts und erlief in Quarter 3 seinen dritten Touchdown. Durch einen weiteren Rushing Touchdown von Ronald Jones ging das dritte Viertel mit 28:24 zu Ende.

Auffallend zu diesem Zeitpunkt des Spiels hatten die Bucs nur Touchdowns erlaufen und die Colts nur erworfen! Verkehrte Welt?!?

Im letzten Quarter kam endlich Jonathan Taylor stärker ins Spiel und konnte 3 Minuten vor Schluss durch einen Touchdown-Run den Gleichstand erlaufen. Aber dem „GOAT“ darf man bei Gleichstand keine 3 Minuten geben. Wie wir es gewohnt sind, beförderte Brady das Spielgerät über das Feld und Leonard Fournette konnte seine exzellente Leistung mit einem Receiving Touchdown (+3 Rushing TDs) komplettieren.

Green Bay Packers (36:28-Sieg gegen die Los Angeles Rams)

Das hier ausgewählte Spiel fällt für mich sowohl in die Kategorie „Game of the Week“ als auch „Team of the Week“, da es aufgrund der Teams und des Spielverlaufs in beide Kategorien passen würde. Die Rams gehen mit 2 Niederlagen in Serie ins Spiel und treffen am „Lambeau Field“ auf die stark gebeutelten Packers (viele Ausfälle in der O-Line, Rodgers mit Zehen-Verletzung und die Unruhe rund um das Team …).

Das Spiel entwickelte sich von Anfang an in Richtung der Packers, was auch an einigen fragwürdigen Entscheidungen von Rams-Coach Sean McVay lag. Die Defense bereitete der Offense rund um Stafford stets Probleme und erzwang viele Punts, einen Pick Six und einen Fumble. Zusätzlich beeindruckte Rodgers mit einigen Zauberwürfen und obwohl die Rams-Defense großen Druck auf ihn ausübte, fand er stets freie Receiver.

So konnten die Green Bay Packers einen 36:28 Sieg einfahren und stehen nun auf Platz 2 der NFC. Die Green Bay Packers schaffen es dieses Jahr bislang sehr gut, die Unruhe zu überwältigen und Ausfälle zu kompensieren. Dadurch sehe ich sie als Mitfavoriten auf den Titel.

Generell ein Spiel mit sehr aufgeheizter Stimmung, großer Bedeutung der Special Teams und einigen Big-Plays.

Joe Mixon (RB, Cincinnati Bengals, 28 Carries, 165 Yards, 2 Touchdowns)

In den letzten Wochen zeigen die Running Backs im Gegensatz zu den meisten Quarterbacks in der NFL groß auf. Leonard Fournette könnte auch an dieser Stelle stehen, jedoch hatte für mich Mixon, obwohl er weniger Touchdowns hatte, eine herausragendere Einzelleistung.

Besonders im ersten Quarter überzeugte er mit einer Vielzahl an erfolgreichen Carries und konnte somit Joe Burrow entlasten und der Pass-Offense viel Raum geben.

Jalen Hurts (QB Philadelphia Eagles, 14/31, 3 Ints, 129 Yds, 0 TDs)

In dieser Kategorie könnte man in Woche 12 wieder so viele Namen anführen, da einige Spieler wirklich negativ hervorstachen. Für mich kamen in die nähere Auswahl: Jalen Hurts, Big Ben und Cam Newton, die allesamt enttäuschten. Meine Wahl fiel aber auf den in den letzten Wochen hochgelobten Hurts.

Jalen Hurts fand gegen die Giants nie wirklich ins Spiel, zeigte zwar, dass er mit seiner Mobilität einiges gut machen kann, traf jedoch im Passing-Game zu viele falsche Entscheidungen. 3 Interceptions sprechen hier eine klare Sprache. In Quarter 4 hätte Hurts noch die Chance gehabt, den gamewinnig Drive anzuführen. Doch dieser endete passend zum Spiel mit einer Interception.

PETER ALTMANN:

SENF DER WOCHE:

1.) "Es liegt mir echt fern, mich Woche für Woche über die Detroit Lions lustig zu machen, aber…"

…mir ist leider kein doppeltes Timeout vergönnt... Wahnsinn! Also man kann schon echt Woche für Woche neue Wege finden, um deppert zu verlieren. Für alle, die sich nicht am Truthahn verschluckt haben, zwei weitere Impressionen:

2.) Danke "laolawolfi" für deine Zeilen bezüglich Erntedank, und ja, ihr könnt auf eure User Endzones tatsächlich sehr stolz sein. Auch letzte Woche gab es zurecht jede Menge Lob für die beiden Autoren, wenngleich mir leider ein klitzekleiner Copy/Paste-Fehler passiert ist. Da ich offenkundig üben muss, kopiere ich jetzt einfach mal wahllos irgendeine Passage aus den letztwöchigen Kommentaren von "MatB" hierher:

"Den Ball von Peter zu Fantasy Football nehme ich gerne auf - voriges Jahr noch ganz frech am Ende der Saison, läuft es heuer nicht unbedingt besser. Nein ich habe nicht die Statistik von den Lions.

Eigentlich noch viel schlechter, konnte Ich heuer noch keinen Sieg einfahren. 0-11-0 lautet die Bilanz. Nach dem Draft war ich mehr oder weniger zufrieden, aber keiner meiner Spieler hat so richtig eingeschlagen. Schlechte Aufstellungen hinzu. Es kommt alles zusammen daher kann ich ganz gut mit den Lions fühlen. Viel schlimmer Peter Altmann hat sein Versprechen wahr gemacht, und führt mit 10-1 vor seinem kongenialen TT-Partner Bernhard Kastler (8-3) die Liga an."

Anmerkung der Redaktion: Update - 11-1 ;-)

3.) Meine Frau interessiert sich zwangsläufig zumindest am Rande für die NFL, manchmal schaut sie bei der Redzone die frühen Spiele mit. Am Sonntag kommt ihr bei Pittsburghs Debakel in Cincinnati plötzlich völlig unmotiviert folgender Spruch über Ben Roethlisberger über die Lippen: "Der erinnert irgendwie an Jopi Heesters - man müsste halt wissen, wann man rechtzeitig aufhört."

Das ist natürlich bitterböse, aber so kann man's irgendwie auf den Punkt bringen. Objektiv. Leider. Denn ich mag "Big Ben" ja, also ruhig weiter so. Mit über 100 wird er eh nimmer auf der Bühne stehen...

Randnotiz: Dritter QB der Steelers ist übrigens ein gewisser Dwayne Haskins. So tief kann man stürzen, dass man hinter einem altersschwachen Haudegen und dessen überforderten Backup (Mason Rudolph) festhängt.

Wer nicht weiß, wer Jopi Heesters oder Dwayne Haskins ist, Google hilft :-)

4.) Autsch, Kirk Cousins...: (Und das beim Team, das sich mehr "under Center" aufstellt als jedes andere)

5.) Ich bleibe mal kurz bei dieser Partie (San Francisco gegen Minnesota), da sie bislang noch nicht erwähnt wurde, aber massive Bedeutung in Richtung Playoffs hatte.

Am Sonntag ist mir in den Sinn gekommen, dass wir in dieser Saison noch viel zu wenig über folgende drei Spieler gesprochen haben: Joe Mixon, Cordarrelle Patterson - und Deebo Samuel. Mixon und Patterson wurden in den oberen Kategorien schon verdient gewürdigt.

Zu Samuel (und auch Patterson): Es ist interessant, wie 49ers-Coach Kyle Shanahan den eigentlichen Wide Receiver immer effizienter als Running Back einbaut. Mit einem der spannendsten Athleten der Liga lässt sich das auch durchaus machen.

Wie ja - nur als Erinnerung - Patterson damals in Minnesota als Receiver in Runde 1 gedraftet wurde (im aus heutiger Sicht eher kuriosen Draft 2013, der mal ein eigenes Nerd-Thema wert wäre...). Während er beim täglichen WR-Brot (Routen laufen, fangen...) offenkundig Probleme hatte, war seine extreme Physis für wirklich jeden mit freiem Auge erkennbar. Selbige präsentierte er auch zuverlässig als Returner. Ewig schade, dass die Vikings nicht schon damals auf die Idee gekommen sind, ihn noch viel mutiger zur Allzweck-Waffe umzufunktionieren.

In vier Jahren Vikings trug er nur 31 Mal als Rusher den Ball. Der Erste, der gezielter diese Stärke herausarbeitete, war 2018 - eh klar - Bill Belichick bei den Patriots. Aber so richtig sinnstiftend wird er erst in dieser Saison von den Falcons eingesetzt.

Dass RBs Pässe fängen können müssen, gehört dazu. Ich bin gespannt, ob Patterson und vor allem Samuel den Trend starten, dass auch WR viel mehr als den hin und wieder eingestreuten Lauf zum Rushing beitragen.

Und noch ein kurzes Wort zur Partie selbst: Auch wenn die Vikings am Ende verloren haben, sehe ich sie weiter durchaus aussichtsreich im Kampf um die Playoffs. Irgendwas hat die Truppe, auch wenn sie - wie eh schon oftmals erwähnt - erst lernen muss, enge Matches konstanter zu gewinnen.

6.) Es tät noch einiges zu besprechen geben (Jaylen Waddle! Denver Broncos! Las Vegas, Baby! Die Seahawks als immer ernsthafteren Kandidaten auf den #2-Pick...), aber lasst uns zu den Umfragen kommen.

Auflösung letzte Woche: 78 Prozent von euch sehen Green Bay NICHT in der Super Bowl. Dies folgt der Skepsis von "MatB" und meiner Wenigkeit.

Diese Woche: Ich bin ja echt gespannt, wer dieses Jahr MVP wird. Wahrscheinlich kommt eh wieder das Naturgesetz zu tragen, dass es ein QB sein muss, aber wer weiß... Hier mal (alphabetisch) ein paar Kandidaten. Wer ist eurer?




Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

LAOLA Meins - Tags folgen

KOMMENTARE..