Rallye Dakar ab 2020 wieder in Afrika?

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Die Rallye Dakar könnte schon bei ihrer übernächsten Auflage 2020 wieder nach Afrika zurückkehren.

Die Veranstalter von ASO verhandeln derzeit mit einigen afrikanischen Ländern, darunter Algerien, Angola und Namibia, nachdem es bei der Erstellung einer Route 2019 zu schweren Problemen kam. Die Rally Dakar 2019 wird nur mehr in Peru gefahren, nachdem Chile in letzter Minute zurückzog und Argentinien sowie Bolivien bereits ausschlossen, noch einmal Teil zu sein.

Die Dakar kehrte Afrika 2009 den Rücken und zog nach Südamerika um, nachdem Terror-Drohungen 2008 zur kompletten Absage führten.

"Angesichts des kommenden Jahres ist es eine Notwendigkeit für uns, über andere Schauplätze nachzudenken. Wir können nicht weiter unter Entscheidungen leiden, auf die wir keinen Einfluss haben", sagt Rally-Direktor Etienne Lavigne gegenüber "Autosport".

"Die Dakar ist die größte Rallye der Welt und wir müssen unsere Zukunft planen. Wir haben einige Reisen nach Algerien gemacht, um mit den politischen Führern zu sprechen, und es gibt die Bereitschaft, so ein Event auf die Beine zu stellen."

Textquelle: © LAOLA1.at

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