Zu Beginn sei es ein merkwürdiges Gefühl gewesen: "Aber ich mochte es, in meinem Haus zu sein und ohne den ständigen Druck zu leben, den man in den Rennen hat, weil man Ergebnisse erzielen muss. Das ist ein gutes Gefühl."
Die Lockdown-Wochen sieht Rossi als Ausblick in eine Zukunft ohne den Sport. "Ich konnte erleben, wie mein zukünftiges Leben ohne Motorradrennen aussieht. Ich denke, dass ich mein Leben auch genießen kann, wenn ich aufgehört habe. Das ist gut. Ich kann jetzt eine Entscheidung treffen", so Rossi. Ein Satz, der bei den Fans wohl die Alarmglocken schrillen lassen wird.
Seine Entscheidung will er in den kommenden Wochen treffen: "Die Leute werden es bald erfahren."
Fix ist, dass Rossi seinen Platz im Yamaha-Werksteam nach dieser Saison räumen muss. Ob er danach seine Karriere beim Satelliten-Team Petronas-Yamaha fortsetzt, ist offen.