Marquez krönt sich zum MotoGP-Weltmeister

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Marc Marquez krönt sich zum vierten Mal nach 2013, 2014 und 2016 zum MotoGP-Weltmeister.

Nachdem Verfolger Andrea Dovizioso nach einem Verbremser ausfällt, reicht dem spanischen Honda-Pilot beim Saisonfinale in Valencia nach einem Beinahe-Sturz ein dritter Platz um seinen insgesamt 6. WM-Titel zu fixieren.

Über den Sieg am Circuit Ricardo Tormo darf sich sein Team-Kollege Dani Pedrosa freuen. Der Spanier gewinnt vor dem lange an der Spitze fahrenden Franzosen Johann Zarco (+0,337/Yamaha).

Teaminternes Ducati-Duell

Dovizioso, der vom neunten Platz ins Rennen geht, wird in seinen Ambitionen Marquez den Titel streitig zu machen, ausgerechnet von seinem Ducati-Team-Kollegen Jorge Lorenzo ausgebremst. Der auf Platz vier liegende Spanier ignoriert konsequent die mehrmals ausgegebene Team-Order, Dovizioso überholen zu lassen.

Nachdem kurz zuvor Marquez einen Sturz gerade noch verhindern kann und hinter Dovizioso zurückfällt, kommen sechs Runden vor Rennende binnen weniger Meter erst Lorenzo und dann Dovizioso im Kiesbett zu Sturz. Damit ist der WM-Kampf endgültig entschieden.

Marquez gewinnt die WM-Wertung mit 298 Punkten vor Dovizioso (261).

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