Espargaro kommt im ersten Teil des Rennens in derselben Runde wie Marquez zu Sturz. Während der Weltmeister allerdings aufgeben muss, kann sein spanischer Landsmann weiterfahren. Durch den Re-Start eröffnet sich eine Chance, die der 27-Jährige am Schopf packt.
BOTH Marquez and Pol Espargaro go down in separate incidents!????
— MotoGP™???????????? (@MotoGP) 18. November 2018
Pol has rejoined but Marquez is OUT and looks to have hurt that shoulder again!
Rins still leads from Dovizioso and Rossi! #ValenciaGP pic.twitter.com/4tcruje7Az
"Die letzte Runde hat sich wie ein Jahr angefühlt"
KTM-Berater Mike Leitner ringt um Worte: "Wir hatten so eine harte Zeit – jetzt ein Wahnsinns-Podium. Unglaublich. Die Saison war so schwierig. Wir haben gespürt, es ist mehr drinnen. Es ist einfach nicht gekommen. Heute mit den Rennumständen – ein Traum. Ein Wahnsinns-Tag – Podestplätze in allen drei Klassen."
Für Pol Espargaro ist es der erste Podestplatz in der MotoGP: "Es ist total unwirklich. Diese letzte Runde hat sich wie ein Jahr angefühlt. Es war so lange und Dani (Pedrosa) hat von hinten Druck gemacht. Ich habe gepusht, aber ich wollte auch nicht stürzen und zu viel riskieren. Auch Vierter wäre schon unglaublich gewesen. Ich bin so stolz auf das ganze Team."