F2: Correa nicht mehr im künstlichen Koma

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Der bei einem Unfall Ende August in Spa schwer verletzte Juan Manuel Correa ist von den Ärzten aus dem künstlichen Koma geholt worden. Der Formel-2-Pilot sei bei Bewusstsein, aber noch nicht völlig erwacht, teilt Correas Medienagentur in der Nacht auf Samstag mit.

"Auch wenn das großartige Nachrichten sind und ein großer Schritt in die richtige Richtung, ist er immer noch in einem Rennen gegen die Zeit", heißt es in der Aussendung. Correa sei schwach und verletzlich und bleibe auf der Intensivstation eines Londoner Krankenhauses. Sein Zustand sei nicht mehr kritisch, aber immer noch ernst.

Der Nachwuchs-Pilot mit US-amerikanischem und ecuadorianischem Pass war am 31. August in den Unfall mit Anthoine Hubert verwickelt.

Correa: Dringend notwendige Beinoperation wird geplant

Der Franzose starb noch am Unfall-Tag in Belgien, Correa erlitt schwere Beinverletzungen und eine leichte Wirbelverletzung. Zudem wurde seine Lunge in Mitleidenschaft gezogen, er erlitt später einen Atemstillstand. Deshalb wurde der Fahrer des Sauber-Junior-Teams in der Klinik bisher künstlich beatmet.

Seine Ärzte planen nun eine dringend notwendige Beinoperation. Diese soll das Risiko dauerhafter Schäden minimieren. Die OP sei jedoch erst möglich, wenn Correas Lunge einen mehrstündigen Eingriff überstehen könne.

Horror-Crash löste Sicherheits-Diskussion aus

Das Unglück von Spa hatte löste eine Sicherheitsdebatte aus. Correa war mit seinem Rennwagen mit hoher Geschwindigkeit in die Seite von Huberts Auto gekracht. Der Unfallhergang und die Ursachen werden weiter untersucht.

Textquelle: © LAOLA1.at

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